JUNG, VERLIEBT, IM RAMPENLICHT von FRAUKE BURKHARDT

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JUNG, VERLIEBT, IM RAMPENLICHT von FRAUKE BURKHARDT

JUNG, VERLIEBT, IM RAMPENLICHT von FRAUKE BURKHARDT

Paperback, 188 Seiten

Verlagstext:

Ticos Traum ist in Erfüllung gegangen, er ist ein angesagter Popstar und der Schwarm der Teenies, insbesondere der weiblichen. Entsprechend wird er vermarket, obwohl er schwul ist, worüber Tico Stillschweigen bewahrt. Die perfekte Inszenierung gerät ins Wanken, als Tico erfährt, dass er HIV-positiv ist, sich in den Krankenpfleger Tom verliebt und sich outen will. Sein Manager rät ihm ab, vertröstet ihn auf das Tourende. Tico, der sich darauf verlässt, vertraut sich der jungen Reporterin Sarah an, mit der er sich anfreundet. Er erzählt ihr seine Geschichte und von einer geplanten Aidskampagne, bittet sie um Unterstützung. Da sie zusagt und es bis Tourende nicht mehr lange dauert, will Tico sein Schweigen wahren.

Doch es kommt zu einer dramatischen Wendung. Ein Hotelangestellter beobachtet Tico beim Sex mit seinem Freund. Da Geldscheine auf dem Nachttisch liegen, unterstellt er Tico, es handele sich um käufliche Liebe. Tico ist geschockt, spricht mit seinem Manager, will sich auf der Stelle outen. Doch statt dem erwartenden Verständnis, rät der ihm wieder ganz ab, sagt, er solle sich nur auf die Tournee konzentrieren. Doch Tico hört nicht auf ihn, geht über soziale Netzwerke an die Öffentlichkeit. Die Reaktionen sind nicht alle positiv. Tico erlebt Anfeindungen und Ausgrenzung, ja sogar Abscheu. Es kommt noch dicker, er wird erpresst.Der Hotelangestellte hat den Sex gefilmt, droht das zweideutige Video zu veröffentlichen. Tico fürchtet um die Kampagne und seinen Ruf, bezahlt den Erpresser, spricht mit niemandem darüber, konzentriert sich auf seine Tournee. Auch dort bleibt seine Offenheit über seine Homosexualität und seine Erkrankung nicht ohne Folgen, Russland will ihm die Einreise verweigern. Schließlich bekommt er sie doch bewilligt, landet aber nach einer kritischen Bemerkung im dortigen Gefängnis. Fatal, da er seine lebensnotwendigen Medikamente nicht nehmen kann. Zwar wird er nicht lange festgehalten, aber für seine Gesundheit hat das schwerwiegende Folgen. Damit nicht genug. Das Sexvideo taucht im Internet auf. Tico wird als Lügner an den Pranger gestellt und auch die Kampagne wird zu Farce.