LIEBE, FORSCHUNG, LEHRE: DER KUNSTHISTORIKER CHRISTIAN ADOLF ISERMEYER

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LIEBE, FORSCHUNG, LEHRE: DER KUNSTHISTORIKER CHRISTIAN ADOLF ISERMEYER

LIEBE, FORSCHUNG, LEHRE: DER KUNSTHISTORIKER CHRISTIAN ADOLF ISERMEYER

SCHWULES MUSEUM: LEBENSGESCHICHTEN 4

Herausgegeben von ANDREAS STERNWEILER


>> Verlag rosa Winkel, Berlin 1998
Paperback, 21 x 22,5 cm, zahlr. Abb., 144 Seiten

Vergriffen
Sehr gutes, ungelesenes Ladenexemplare mit minimalen Regalspuren. Selten!


Verlagstext:

Christian Adolf Isermeyer, 1908 in Goslar geboren, stammt aus einer großbürgerlichen Familie. Finanzielle Unabhängigkeit hat es ihm ermöglicht, sein Leben weitgehend nach seinen Wünschen un Neigungen zu gestalten. Er besuchte das Internat Ilfeld im Harz, studierte von 1929 bis 1933 in Göttingen, München und Montpellier und arrbeitete dann - unterbrochen von Aufenthalten als Forschungsstipendiat in Florenz und Rom in den Jahren 1934 bis 1937 - bis zum Krieg an den Staatlichen Museen in Berlin.

Der Krieg führte ihn nach Frankreich, als Dolmetscher nach Nordafrika, schließlich auf einen Blockadebrecher und in kanadische Gefangenschaft. 1946 ins zerstörte Berlin zurückgekehrt, ging er schon bald nach Hamburg, seine neue Heimat. Verbunden damit war der Wechsel von der Arbeit im Museum zur Arbeit als Hochschullehrer. Als Kunsthistoriker vor allem durch Studien über Giotto, Vasari, Michelangelo, Leonardo, Runge und Palladio bekannt geworden, interessierte er sich stets auch für die Moderne, war mit Künstlern wie Werner Heldt und Werner Gilles freundschaftlich verbunden.

1961 war er federführend an einer Petition an den Deutschen Bundestag zur Abschaffung des § 175 beteiligt.