PAUL GOODMAN UND DIE ANFÄNGE DER GESTALTTHERAPIE von TAYLOR STOEHR

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PAUL GOODMAN UND DIE ANFÄNGE DER GESTALTTHERAPIE von TAYLOR STOEHR

PAUL GOODMAN UND DIE ANFÄNGE DER GESTALTTHERAPIE von TAYLOR STOEHR

EHP - Edition Humanistische Psychologie, Gevelsberg 2020
Aus dem Englischen von Stephan C. Selle

Hardcover, 280 Seiten

Verlagsinfo:

Der bedeutendste Kenner des Werks von Paul Goodman legte eine Biographie vor, die die Bedeutung Goodmans für die Entstehung der Gestalttherapie in den Fokus nimmt. Paul Goodman (1911-1972) Schriftsteller und Dichter, Vorkämpfer der Schwulenbefreiung, Protagonist des Jugend- und Bürgerprotestes der 1960er-Jahre gegen Vietnamkrieg, Militarismus, Zentralismus und staatliche Bevormundung, entwickelte in den 1940er- und 1950er- Jahren zusammen mit Fritz und Lore Perls die Gestalttherapie. Auch wenn Goodman in den 60er-Jahren aufhörte, therapeutisch zu arbeiten, blieb er den Grundideen der Gestalttherapie bis zu seinem Tod verbunden und diese flossen umfangreich in seine anderen Arbeiten ein. Außerdem blieb er in New York in enger Verbindung zu Lore Perls und dem New Yorker Institut, sodass sein weiter Einfluss kaum überschätzt werden kann.
Als Freund und literarischer Verwalter untersucht Taylor Stoehr diese Verbindungen so kenntnisreich, sprachlich großartig und voller bisher unbekannter Details, sodass mit dem vorliegenden Buch eine immense Fundgrube zur Geschichte der Gestalttherapie vorliegt.

»Dieses Buch erzählt eigentlich zwei Geschichten: in der ersten geht es um Paul Goodmans Rolle als Begründer der Gestalttherapie, die danach beschreibt wie die eigene Tätigkeit ihn als Therapeuten veränderte und ihn schließlich zu einer neuen Berufung führte, die man Sozio–Therapie des Staatswesens nennen könnte. Als einer seiner jüngeren Freunde war ich Zeuge des größten Teils seiner späten Karriere, und als sein Nachlassverwalter und Biograph lernte ich seine Lebensgeschichte und ihre Begleitumstände besser kennen als sogar Freunde und Familie.« (aus dem Vorwort)

Taylor Stoehr (1931-2013). Er war Literaturprofessor an der University of Massachusetts in Boston und Mitbegründer der Dorchester District Court Program for Changing Lives Through Literature. Als Autor von zahlreichen Büchern zu Kultur und Literaturkritik lag seine besondere Bedeutung in seiner Tätigkeit als literarischer Verwalter der Werke von George Dennison und Paul Goodman, deren Herausgabe er jahrzehntelang betreute. Er war ein langjähriger Freund und Vertrauter von Paul Goodman und hat sich nach dessen Tod teilweise in Zusammenarbeit mit Goodmans Witwe Sally um die Betreuung und Herausgabe von Goodmans Büchern gekümmert. Im selben Verlag erschien das von ihm herausgegebene Buch Natur heilt (orig. 1977, dt. 1989), dessen Erscheinen er nach Paul Goodmans Tod erst ermöglichte.