STAUB IM SCHNEE von ERNST SOLÈR

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STAUB IM SCHNEE von ERNST SOLÈR

STAUB IM SCHNEE von ERNST SOLÈR

>> Grafit, Dortmund 2008
Taschenbuch, 278 Seiten

Verlagsinfo:

Bissig und rasant: eine tote männliche(!) Glücksfee und ein zynischer Hauptmann


Ives Schneider, Moderator und landesweit bekannte ›Glücksfee‹ der schweizerischen Zahlenlotterie, wird brutal ermordet. Die Gerüchteküche brodelt, der Kreis der Verdächtigen ist groß. Denn Schneider verkehrte nicht nur in der Zürcher Schwulenszene, sondern war auch bekannt für seine Kokain- und Spielsucht und befand sich in ernsten finanziellen Schwierigkeiten.
Fred Staub, Hauptmann der Zürcher Kantonspolizei, und sein Team können den Fall binnen kürzester Zeit als klassische Beziehungstat lösen. Die Öffentlichkeit ist voll des Lobes angesichts der raschen Aufklärung – nur Staub ist unzufrieden, ihm geht das Ganze eine Spur zu schnell. Zu Recht, wie sich herausstellt: Denn bei seinen Nachforschungen deckt er einen Skandal auf, der die ganze Nation erschüttert …
Die Glitzerwelt des Fernsehens, der Traum vom schnellen Geld und große menschliche Dramen – Fred Staubs dritter Fall hat alles, wovon Boulevardjournalisten träumen!

Presse:
»Die Schweizer haben einen unaufgeregten, fast schon abgeklärten Ton. Solche, man möchte fast sagen verhaltenen Morde, so diskrete Untaten, so im mehrfachen Sinn nüchterne Ermittler, so eine zarte Erzählironie, das eben scheint typisch schweizerisch zu sein.« Frankfurter Rundschau

»Der dritte Fall des mürrischen, doch äußerst sympathischen Kriminalpolizisten Staub ist noch besser als die ebenfalls überzeugenden Vorgänger. Die stringente, durchgehend spannende Story, die glaubwürdigen Charaktere, das gut dosierte Lokalkolorit und sein feiner Humor machen diesen Krimi zu einem echten Lesevergnügen.« ekz-Informationsdienst

»Äußerst lebendig schildert Solèr die Teamarbeit um den Polizeihauptmann und zeichnet die schrulligen Eigenheiten und Macken seiner Mitarbeiter nach. … ›Staub im Schnee‹ ist ein gelungener Krimi voller menschlicher Zwischentöne.« NZZ Neue Zürcher Zeitung