Produktbeschreibung
>> Trotzverlag , Köln 2011
Paperback, 371 Seiten
Vergriffen
1 Exemplar vorrätig. Zustand: neuwertig
Verlagstext:
In Walter Foelskes neuem Roman mit dem Titel ALTER GOTT TOD geben zwei alte Männer den Ton an, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine, Norbert Hellriegel, ist Witwer, Vater einer Tochter und heißgeliebt von seinem Enkel Pascal; der andere, Hauke Ambra, schreibt Bücher, ist ein einsamer Wolf mit sadistischen Neigungen und schwul. Hellriegel führt ein großes Gespräch mit Gott, liebt Musik, verirrt sich in zahllose Altersdebakel und will nicht länger leben; Ambra, sein Freund von Jugend an, kommt mit der Polizei ins Gehege, nicht nur, weil er einen Stricher auf einer Party mit giftigen Pillen zu Tode füttert, auch, weil er schon sein Leben lang, als diese Art Außenseiter, mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Das alles klingt ernst und bedrohlich, der Roman aber lebt auch von Situationen, die Witz und Humor atmen und das düstere Geschehen zum Leuchten und Blitzen bringen. Der letzte Teil des Buches, das sog. Schlußstück, hebt den Roman auf eine Art Theaterbühne, auf der, in witzigen Dialogen, das Geschehen zu einem glimpflichen Ende, zu einer Art glücklichem Sterben und Tod, gebracht wird. Doch man schaue und höre genau hin: mit des Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten. Der Boden, auf dem der Mensch sich bewegt, bröckelt und bricht
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
Paperback, 371 Seiten
Vergriffen
1 Exemplar vorrätig. Zustand: neuwertig
Verlagstext:
In Walter Foelskes neuem Roman mit dem Titel ALTER GOTT TOD geben zwei alte Männer den Ton an, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine, Norbert Hellriegel, ist Witwer, Vater einer Tochter und heißgeliebt von seinem Enkel Pascal; der andere, Hauke Ambra, schreibt Bücher, ist ein einsamer Wolf mit sadistischen Neigungen und schwul. Hellriegel führt ein großes Gespräch mit Gott, liebt Musik, verirrt sich in zahllose Altersdebakel und will nicht länger leben; Ambra, sein Freund von Jugend an, kommt mit der Polizei ins Gehege, nicht nur, weil er einen Stricher auf einer Party mit giftigen Pillen zu Tode füttert, auch, weil er schon sein Leben lang, als diese Art Außenseiter, mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Das alles klingt ernst und bedrohlich, der Roman aber lebt auch von Situationen, die Witz und Humor atmen und das düstere Geschehen zum Leuchten und Blitzen bringen. Der letzte Teil des Buches, das sog. Schlußstück, hebt den Roman auf eine Art Theaterbühne, auf der, in witzigen Dialogen, das Geschehen zu einem glimpflichen Ende, zu einer Art glücklichem Sterben und Tod, gebracht wird. Doch man schaue und höre genau hin: mit des Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten. Der Boden, auf dem der Mensch sich bewegt, bröckelt und bricht
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
