Produktbeschreibung
>> Männerschwarm Verlag, Hamburg 2011
Klappbroschur, 134 Seiten
Verlagstext:
Viktor lebt einsam irgendwo in einer grauen Vorstadt, verloren wie auf einer Insel. Oft sitzt er auf den Stufen vor dem Haus und starrt sehnsüchtig auf ein vergilbtes Werbeplakat, das eine malerische Bucht zeigt. Eines Morgens lässt er alles stehen und liegen und bricht auf zu einer Reise ans Meer.
Damit beginnt ein Roadmovie, das zu keinem guten Ende führt. Die Welt um ihn herum erscheint ihm irreal, überall sieht er nur Fassaden und Blender. Als dann der versoffene Fettsack Erich auftaucht, glaubt Viktor endlich einen authentischen Menschen gefunden zu haben, und setzt alles daran, dessen Zuneigung zu erringen.
Ein Schelmenroman ohne Schelm: Gregor Grochol hält in seinem Debüt-Roman "Blender" der Political Correctness den Spiegel vor - auf satirische Weise (Angelo Algieri, queer.de)
Klappbroschur, 134 Seiten
Verlagstext:
Viktor lebt einsam irgendwo in einer grauen Vorstadt, verloren wie auf einer Insel. Oft sitzt er auf den Stufen vor dem Haus und starrt sehnsüchtig auf ein vergilbtes Werbeplakat, das eine malerische Bucht zeigt. Eines Morgens lässt er alles stehen und liegen und bricht auf zu einer Reise ans Meer.
Damit beginnt ein Roadmovie, das zu keinem guten Ende führt. Die Welt um ihn herum erscheint ihm irreal, überall sieht er nur Fassaden und Blender. Als dann der versoffene Fettsack Erich auftaucht, glaubt Viktor endlich einen authentischen Menschen gefunden zu haben, und setzt alles daran, dessen Zuneigung zu erringen.
Ein Schelmenroman ohne Schelm: Gregor Grochol hält in seinem Debüt-Roman "Blender" der Political Correctness den Spiegel vor - auf satirische Weise (Angelo Algieri, queer.de)
