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BONJOUR BERLIN von OSCAR COOP-PHANE

Art.Nr.: 17525

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Produktbeschreibung

>>Metrolit, Berlin 2013
Französische Originalausgabe: DEMAIN BERLIN, Édition Finitude, Le Bouscat 2013
Aus dem Französischen von Christian Kolb
Hardcover, 204 Seiten

Vergriffen
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Verlagstext:
Zum Beispiel Berlin. Dass die deutsche Hauptstadt schon seit etwa zehn Jahren eine unheimliche Anziehungskraft auf die jungen Künstler, Musiker und Hänger (kurz: auf die gute alte Bohème) ausübt, ist hinlänglich bekannt. Umso erstaunlicher ist, dass es bisher kaum literarische Beschreibungen dieses Milieus gibt. Zumindest bisher. Der junge französische Autor Oscar Coop-Phane, der in seiner Heimat als wahrhafter Poète maudit gefeiert wird, lebte in der Welthauptstadt der Party und schrieb darüber einen ebenso romantischen wie glasklar-analytischen Roman: »Bonjour Berlin«.

Coop-Phane beschreibt die Erlebnisse dreier junger Männer Anfang 20, die sich in Berlin treffen und tief in die Stadt eintauchen. Bonjour Berlin ist ein Generationsroman, ein Paris- und Berlinroman, ein Techno- und Drogenroman und ein fein gesponnener psychologischer Roman zwischen Weltschmerz-Tristesse und ekstatischer Enthemmtheit.
"Mit französischer Leichtigkeit schreibt Oscar Coop-Phane (1988) über die Berliner Techno-Szene, über Disconächte im Berghain, über »la Drogensolidarität«, über das Gefühl, »außerhalb der Zeit zu sein«." Krachkultur
"Eine Entdeckung, ohne Frage.“ Welt am Sonntag
„Oscar Coop-Phane, bekannt geworden durch seinen preisgekrönten Erstling Hotel Zenith, hat, von seinem literarischen Erfolg beflügelt, seinen Job als Bartender aufgegeben, um auf diesen ersten Streich gleich einen zweiten mit dem unwiderstehlichen Titel Bonjour Berlin folgen zu lassen.“ Mixology
"[Coop-Phane] gelingt etwas, was viele gute Werke ausmacht, nämlich eine Atmosphäre zu evozieren, an die man sich auch lange nach der Lektüre erinnert." literaturkritik.de
"Prosa von authentischem Weltschmerz einer jungen Generation, die vom Leben mehr erwartet als die Befriedigung materieller Interessen." Krachkultur

Erlkoenig sagt:
Vielleicht nicht ganz unerwartet, dass in diesem hochgelobten Berlinroman das BERGHAIN eine Hauptrolle spielt, und das eine der Hauptpersonen schwul ist, auch nicht. Ansonsten weiss ich nicht so recht, wo man in "Bonjour Berlin" Romantik oder Leichtigkeit entdecken will. Faszinierend ist die ewige Party sicher, die hier beschrieben wird - und definitiv auch faszinierend beschrieben! - aber am Ende der Sex- und (vor allem)-Drogenexzesse bleibt eins klar. Es gibt zwei Alternativen: Abhauen aus Berlin oder krepieren...