CHEFINNEN IN BODENLANGEN JEANSRÖCKEN von MAX GOLDT & MARTIN Z. SCHRÖDER
Art.Nr.: 18386
Hersteller: Rowohlt
EUR 25,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
FOTOKOPIE ("FAKSIMILE") VIERER TYPOGRAFISCHER SAMMLERSTÜCKE
>> Rowohlt Berlin, Berlin 2014
Hardcover Halbleinen, 144 Seiten
Verlagstext:
Zwischen 1998 und 2012 erschienen vier Broschurhefte in limitierter Auflage, in denen martin Z. Schröder literarische Texte unbetimmter Gattung, verfasst von Max Goldt, mit allen Mitteln des Bleisatzes kunstvoll gestaltete. "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gibt diese längst vergriffenen Hefte originalgetreu wieder und macht sie endlich einem größeren Publikum zugänglich.
Aus dem Buch:
«It’s only a movie», pflegte Alfred Hitchcock zu sagen, wenn jemand, insbesondere er selbst, an einem seiner Filme etwas auszusetzen hatte. Ein nicht rundum gelungenes Kunstwerk ist also halb so schlimm. Viel schlimmer ist es, mit vollem Mund niesen zu müssen, zum Beispiel während eines Staatsbanketts: Man hält sich zwar die Hand vors Gesicht, bedeckt jedoch den Mund nicht ausreichend, sodaß ein Schwall halbzerkauten Pangasiusfilets mit Prinzeßkartöffelchen in Geschoßgeschwindigkeit dem gegenübersitzenden, ohnehin etwas gereizt wirkenden Botschafter von Libyen ins Gesicht fliegt. Und dann fällt einem zu allem Überfluß nicht sofort ein, was «Entschuldigung» auf Arabisch heißt.
>> Rowohlt Berlin, Berlin 2014
Hardcover Halbleinen, 144 Seiten
Zwischen 1998 und 2012 erschienen vier Broschurhefte in limitierter Auflage, in denen martin Z. Schröder literarische Texte unbetimmter Gattung, verfasst von Max Goldt, mit allen Mitteln des Bleisatzes kunstvoll gestaltete. "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gibt diese längst vergriffenen Hefte originalgetreu wieder und macht sie endlich einem größeren Publikum zugänglich.
Aus dem Buch:
«It’s only a movie», pflegte Alfred Hitchcock zu sagen, wenn jemand, insbesondere er selbst, an einem seiner Filme etwas auszusetzen hatte. Ein nicht rundum gelungenes Kunstwerk ist also halb so schlimm. Viel schlimmer ist es, mit vollem Mund niesen zu müssen, zum Beispiel während eines Staatsbanketts: Man hält sich zwar die Hand vors Gesicht, bedeckt jedoch den Mund nicht ausreichend, sodaß ein Schwall halbzerkauten Pangasiusfilets mit Prinzeßkartöffelchen in Geschoßgeschwindigkeit dem gegenübersitzenden, ohnehin etwas gereizt wirkenden Botschafter von Libyen ins Gesicht fliegt. Und dann fällt einem zu allem Überfluß nicht sofort ein, was «Entschuldigung» auf Arabisch heißt.