Produktbeschreibung
PHOTOGRAPHS OF GAY LIBERATION AND THE NEW YORK WATERFRONT
Edition Clandestin, Biel (CH) 2014
[Katalog zur gleichnamigen Ausstellung: Schwules Museum Berlin, 6. Dezember 2014 – 30. März 2015 & Gay and Lesbian Center, New York, Sommer 2015]
Hardcover, Abbildungen 4-farbig, Texte englisch-deutsch, 29 x 28 cm, 224 Seiten
Verlagstext:
Der jüdische Fotograf und Akteur Leonard Fink (1930 – 1992) war einer der massgeblichen Historiografen jener Entwicklungen, einer Sexualisierung jenes Ortes, der fast zeitgleich zum Ausgangspunkt neuer künstlerischer Interventionen wurde, als Vito Acconci, Gordon Matta-Clark, Richard Serra und viele andere sich von den erstarrten institutionellen Zwängen befreiten und die Interieurs verfallender Pier-Anlagen für die Authentizität ihrer installativ - performativen Arbeiten nutzten.
Leonard Finks Fotografien sind visuelle Aufzeichnungen über das tägliche Leben an den Piers, über das Cruising, das Sonnenbaden, das Posen vor den Bars Ramrod, Badlands und der Keller Bar an der Weststreet, die die Piers mit dem Greenwich Village verbindet. Nicht weit davon entfernt verläuft die Christopher Street, in der nach einem Polizeieinsatz, Ende der sechziger Jahre, die Stonewall-Unruhen ausgebrochen waren.
Fink dokumentierte mit seinen Fotografien über die Piers auch den Zerfall einer heute nicht mehr existierenden Architektur an der West- Seite von Manhattan, der das allmähliche Erlöschen jener Subkulturen nach sich zog.
[Katalog zur gleichnamigen Ausstellung: Schwules Museum Berlin, 6. Dezember 2014 – 30. März 2015 & Gay and Lesbian Center, New York, Sommer 2015]
Hardcover, Abbildungen 4-farbig, Texte englisch-deutsch, 29 x 28 cm, 224 Seiten
Verlagstext:
Der jüdische Fotograf und Akteur Leonard Fink (1930 – 1992) war einer der massgeblichen Historiografen jener Entwicklungen, einer Sexualisierung jenes Ortes, der fast zeitgleich zum Ausgangspunkt neuer künstlerischer Interventionen wurde, als Vito Acconci, Gordon Matta-Clark, Richard Serra und viele andere sich von den erstarrten institutionellen Zwängen befreiten und die Interieurs verfallender Pier-Anlagen für die Authentizität ihrer installativ - performativen Arbeiten nutzten.
Leonard Finks Fotografien sind visuelle Aufzeichnungen über das tägliche Leben an den Piers, über das Cruising, das Sonnenbaden, das Posen vor den Bars Ramrod, Badlands und der Keller Bar an der Weststreet, die die Piers mit dem Greenwich Village verbindet. Nicht weit davon entfernt verläuft die Christopher Street, in der nach einem Polizeieinsatz, Ende der sechziger Jahre, die Stonewall-Unruhen ausgebrochen waren.
Fink dokumentierte mit seinen Fotografien über die Piers auch den Zerfall einer heute nicht mehr existierenden Architektur an der West- Seite von Manhattan, der das allmähliche Erlöschen jener Subkulturen nach sich zog.
