DER HOMOSEXUELLE MANN... von ELMAR KRAUSHAAR
Art.Nr.: 02783
Hersteller: Männerschwarm
EUR 12,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung

ERLKOENIGS LIEBLINGSBÜCHER
ANMERKUNGEN UND BEOBACHTUNGEN AUS ZWEI JAHRZEHNTEN
BIBLIOTHEK ROSA WINKEL BAND 35
>> Männerschwarm Verlag, Hamburg 2004
Kartoniert, 208 Seiten
Verlagsinfo:
Der Band enthält eine Auswahl von Glossen, die zwischen 1985 und 2003 in der (alten) Siegessäule, in magnus und in der taz erschienen sind.
Seit zwei Jahrzehnten kommentiert Elmar Kraushaar das Geschehen rund um den "homosexuellen Mann", berichtet ironisch-belustigt oder zornig-erbost vom Wechselspiel zwischen Schwulen, Medien und Politik.
Die Schwulen mit ihren Eigenarten, ihrer Kultur und Subkultur treffen auf ihre Freunde und Feinde. Der Bogen reicht von Volker Beck zu Klaus Wowereit, von Rosa von Praunheim zu Alfred Biolek, von Helmut Kohl zu Ole von Beust, von der "Gustaf-Gründgens-Gedächtnis-Klappe" bis zur "Eingetragenen Lebenspartnerschaft".
Erlkoenig sagt:
Ja doch! Pflichtlektüre für alle homosexuellen Männer, die nicht weichgespült denken! ... und auch 10 Jahre später gilt all das hier Gesagte noch: es ist nicht besser geworden seither in der schwulen Welt!
Pressestimmen
Je geringer der Druck von außen, desto größer scheint die Neigung zur Unduldsamkeit: Fette, Kranke, Alte, Schwache sind unerwünscht. Gern wären viele "völlig normal", "unschwul" - also weder Tunte noch Lederkerl, weder Klappengänger noch Kulturhusche. Das Gegenmittel lernt der Leser in diesen, druch geistige Unabhängigkeit frisch gebliebenen Kolumnen kennen, eine Tugend, eine Tugend, die zur raren Kostbarkeit geworden ist: Stolz. (Jens Bisky in Süddeutsche Zeitung)
Seit fast 20 Jahren schreibt der Berliner Journalist Elmar Kraushaar gegen den Mainstream an - erst gegen die Heterogesellschaft, dann zunehmend gegen die Homoszene. (Up-Town 5/2005)
Pointiert, auf den - sprachlichen - Punkt gebracht, engagiert und parteilich, streckenweise bissig und durchaus selbstironisch wettert der Autor gegen schwule Anpasser, Kriecher, Duckmäuser. (Gudrun Hauer, Lambda Nr. 104, 2/2005)
BIBLIOTHEK ROSA WINKEL BAND 35
>> Männerschwarm Verlag, Hamburg 2004
Kartoniert, 208 Seiten
Verlagsinfo:
Der Band enthält eine Auswahl von Glossen, die zwischen 1985 und 2003 in der (alten) Siegessäule, in magnus und in der taz erschienen sind.
Seit zwei Jahrzehnten kommentiert Elmar Kraushaar das Geschehen rund um den "homosexuellen Mann", berichtet ironisch-belustigt oder zornig-erbost vom Wechselspiel zwischen Schwulen, Medien und Politik.
Die Schwulen mit ihren Eigenarten, ihrer Kultur und Subkultur treffen auf ihre Freunde und Feinde. Der Bogen reicht von Volker Beck zu Klaus Wowereit, von Rosa von Praunheim zu Alfred Biolek, von Helmut Kohl zu Ole von Beust, von der "Gustaf-Gründgens-Gedächtnis-Klappe" bis zur "Eingetragenen Lebenspartnerschaft".
Erlkoenig sagt:
Ja doch! Pflichtlektüre für alle homosexuellen Männer, die nicht weichgespült denken! ... und auch 10 Jahre später gilt all das hier Gesagte noch: es ist nicht besser geworden seither in der schwulen Welt!
Pressestimmen
Je geringer der Druck von außen, desto größer scheint die Neigung zur Unduldsamkeit: Fette, Kranke, Alte, Schwache sind unerwünscht. Gern wären viele "völlig normal", "unschwul" - also weder Tunte noch Lederkerl, weder Klappengänger noch Kulturhusche. Das Gegenmittel lernt der Leser in diesen, druch geistige Unabhängigkeit frisch gebliebenen Kolumnen kennen, eine Tugend, eine Tugend, die zur raren Kostbarkeit geworden ist: Stolz. (Jens Bisky in Süddeutsche Zeitung)
Seit fast 20 Jahren schreibt der Berliner Journalist Elmar Kraushaar gegen den Mainstream an - erst gegen die Heterogesellschaft, dann zunehmend gegen die Homoszene. (Up-Town 5/2005)
Pointiert, auf den - sprachlichen - Punkt gebracht, engagiert und parteilich, streckenweise bissig und durchaus selbstironisch wettert der Autor gegen schwule Anpasser, Kriecher, Duckmäuser. (Gudrun Hauer, Lambda Nr. 104, 2/2005)