Produktbeschreibung
>> Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek b. Hamburg 2004
Originalausgabe: DANCER, 2003
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren
Taschenbuch, 480 Seiten
die schwulen Buchläden:
Nurejew war der unbestrittene Ballettkönig des 20. Jahrhunderts, er sah blendend aus und war stockschwul. Sein Leben gibt viel her für eine Biografie, die bestimmt nicht nur für Ballettfans interessant ist: Im ländlichen Sowjetrussland als Kind armer Eltern aufgewachsen, verfolgte Nurejew eisern sein Ziel, als Tänzer ganz nach oben zu kommen. Dabei biederte er sich weder den kommunistischen Machthabern, noch nach der Flucht in den Westen der sogenannten guten Gesellschaft an. Er blieb ein ungeschliffener Diamant und hatte wegen seines weltweiten Ruhms keine Probleme damit, sich seiner Umwelt so zuzumuten, wie er war, egal, ob es um Launen und Sonderwünsche ging oder um sexuelle Eskapaden.
Dieses wirklich wilde Leben erzählt McCann mit großer Eindringlichkeit. Ihm geht es darum, Nurejews Lebensgefühl nachzuspüren und die Begleitumstände seiner Karriere zu erfassen. Der Mensch Nurejew steht im Mittelpunkt, nicht der glamouröse Tänzer, obwohl sich das eigentlich nicht trennen lässt: Sein ganzes Leben war Tanz, wenn nötig trainierte er seinen Körper jede Minute des Tages, und andererseits war es der Tanz, der ihm die Freiheit gab, so selbstverständlich schwul zu leben.
(www.gaybooks.de)
Originalausgabe: DANCER, 2003
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren
Taschenbuch, 480 Seiten
die schwulen Buchläden:
Nurejew war der unbestrittene Ballettkönig des 20. Jahrhunderts, er sah blendend aus und war stockschwul. Sein Leben gibt viel her für eine Biografie, die bestimmt nicht nur für Ballettfans interessant ist: Im ländlichen Sowjetrussland als Kind armer Eltern aufgewachsen, verfolgte Nurejew eisern sein Ziel, als Tänzer ganz nach oben zu kommen. Dabei biederte er sich weder den kommunistischen Machthabern, noch nach der Flucht in den Westen der sogenannten guten Gesellschaft an. Er blieb ein ungeschliffener Diamant und hatte wegen seines weltweiten Ruhms keine Probleme damit, sich seiner Umwelt so zuzumuten, wie er war, egal, ob es um Launen und Sonderwünsche ging oder um sexuelle Eskapaden.
Dieses wirklich wilde Leben erzählt McCann mit großer Eindringlichkeit. Ihm geht es darum, Nurejews Lebensgefühl nachzuspüren und die Begleitumstände seiner Karriere zu erfassen. Der Mensch Nurejew steht im Mittelpunkt, nicht der glamouröse Tänzer, obwohl sich das eigentlich nicht trennen lässt: Sein ganzes Leben war Tanz, wenn nötig trainierte er seinen Körper jede Minute des Tages, und andererseits war es der Tanz, der ihm die Freiheit gab, so selbstverständlich schwul zu leben.
(www.gaybooks.de)
