DER WIEDERGEFUNDENE FREUND von FRED UHLMAN
Art.Nr.: 27247
Hersteller: Diogenes
EUR 11,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
>> Diogenes
Zürich 1998
Taschenbuch, 128 Seiten
Verlagstext:
Zwei 16jährige Jungen besuchen die gleiche exklusive Schule. Der eine ist Sohn eines Arztes, der andere stammt aus einer reichen Adelsfamilie. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, ein vollkommenes, magisches Einverständnis. Ein Jahr später ist die Beziehung zerbrochen. Das geschah im Deutschland des Jahres 1933 ...
die schwulen Buchläden:
Der Roman erzählt die Geschichte von Hans und Konradin, die als sechzehnjährige Schüler an einem Elitegymnasium eine tiefe Freundschaft schließen, die ihr ganzes Leben anhalten wird. Hans ist Jude aus wohlhabender Familie, Konradin entstammt einem alten Adelsgeschlecht. Im Faschismus flieht Hans nach Paris und London, wo er als Künstler Erfolg hat, Konradin macht beim Militär Karriere: gegensätzlicher können zwei Menschen wohl nicht sein, und doch war es Liebe auf den ersten Blick, eine Art von Liebe, es sie nur unter Jungs in einem bestimmten Alter gibt... Viele Jahre später erfährt Hans, dass Konradin nach einem Attentatsversuch auf Hitler hingerichtet worden ist... (Joachim Bartholomae)
"Uhlman hat vielleicht das literarisch abschließende Wort zum Kult mit der Freundschaft gefunden, der einmal zum Stil des bildungsbürgerlichen Deutschland gehörte. Kaum ein Autor hat präziser die Ambivalenz des jünglingshaften Platonismus mit seinem Drang zum Reinen und Idealen geschildert. Nicht kühl oder gar ironisch - weder Henry James noch Thomas Mann sind Uhlmans Vorbilder. Eher erinnert sich sein epischer Duktus an Stefan Zweig."
(Joachim Campe in der "Frankfurter Rundschau")
Taschenbuch, 128 Seiten
Verlagstext:
Zwei 16jährige Jungen besuchen die gleiche exklusive Schule. Der eine ist Sohn eines Arztes, der andere stammt aus einer reichen Adelsfamilie. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, ein vollkommenes, magisches Einverständnis. Ein Jahr später ist die Beziehung zerbrochen. Das geschah im Deutschland des Jahres 1933 ...
die schwulen Buchläden:
Der Roman erzählt die Geschichte von Hans und Konradin, die als sechzehnjährige Schüler an einem Elitegymnasium eine tiefe Freundschaft schließen, die ihr ganzes Leben anhalten wird. Hans ist Jude aus wohlhabender Familie, Konradin entstammt einem alten Adelsgeschlecht. Im Faschismus flieht Hans nach Paris und London, wo er als Künstler Erfolg hat, Konradin macht beim Militär Karriere: gegensätzlicher können zwei Menschen wohl nicht sein, und doch war es Liebe auf den ersten Blick, eine Art von Liebe, es sie nur unter Jungs in einem bestimmten Alter gibt... Viele Jahre später erfährt Hans, dass Konradin nach einem Attentatsversuch auf Hitler hingerichtet worden ist... (Joachim Bartholomae)
"Uhlman hat vielleicht das literarisch abschließende Wort zum Kult mit der Freundschaft gefunden, der einmal zum Stil des bildungsbürgerlichen Deutschland gehörte. Kaum ein Autor hat präziser die Ambivalenz des jünglingshaften Platonismus mit seinem Drang zum Reinen und Idealen geschildert. Nicht kühl oder gar ironisch - weder Henry James noch Thomas Mann sind Uhlmans Vorbilder. Eher erinnert sich sein epischer Duktus an Stefan Zweig."
(Joachim Campe in der "Frankfurter Rundschau")