DIE DJEMMA-EL-FNA GEHT DURCH MICH HINDURCH von HANS-JÜRGEN HEINRICHS

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Produktbeschreibung

oder WIE SICH POESIE, ETHNOLOGIE UND POLITIK DURCHDRINGEN

HUBERT FICHTE UND SEIN WERK

Pendragon Bielefeld 1991
Paperback, 126 Seiten


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Verlagstext:

Hubert Fichtes Größe besteht in der Strenge, mit der er an Sprache und Aufbau seiner Romane und Essays gearbeitet hat; in der unbeirrten Kontinuität, mit der er seine Konzeption entwickelt hat, sein "anthropologisches Aufzeichnen" verfolgt hat. Trotz seines unsteten Lebens - wie Rimbaud oder Genet ein flanierender Bummler und Umhergetriebener - arbeitete er mit Ausschließlichkeit an seinem Werk.
Die "Djemma-el-Fna geht durch mich hindurch" bezeichnet ein poetisches Bekenntnis: Der Dichter (wie "Der Platz der Gehenkten") selbst wird zum Durchgangsort des Geschehens.
Hans-Jürgen Heinrichs, von den Anfängen an mit Fichtes Werk vertraut, hat die Geschichte dieses dichterischen Wagnisses nachgezeichnet, das inzwischen schon zu den exponiertesten in der modernen Literatur zählt.