Produktbeschreibung
MAX PFEFFERS DRITTER FALL
>> Querverlag (quer criminal), Berlin 2009
Paperback, 350 Seiten
Vergriffen
Restauflage; verlagsneue Exemplare. Seiten etwas nachgedunkelt.
Verlagstext:
In der bayrischen Bilderbuchidylle eines beschaulichen Wallfahrtsortes vor den Toren Münchens residiert die fast vergessene Diva Nives Marell. Doch ihr Comeback steht unter schlechten Vorzeichen: Im Gemüsebeet ihres Gartens wird ein Skelett gefunden. Man vermutet einen historischen Fund aus der Keltenzeit. Doch der Münchner Kriminalrat Max Pfeffer ahnt schnell, dass mehr dahinter steckt. Die Gebeine scheinen hervorragend zu einem lange zurückliegenden Vermisstenfall zu passen. Kurz darauf gibt es noch einen Toten an dem Theater, an dem Marell ihr erstes Engagement seit Jahren hat. Ein Mitarbeiter fällt vergiftet in einen Farbtrog. Hier stehen Pfeffer und Scholz vor vielen Verdächtigen. Hinter den Kulissen herrschen Hass und Missgunst, uralte Fehden werden ausgetragen. Je hartnäckiger Pfeffer und Scholz ermitteln, desto klarer wird, dass beide Fälle miteinander zu tun haben. Auch die Frage, ob Marells Lebensgefährte beim Tsunami in Thailand ums Leben kam, stellt sich neu. Alle Spuren deuten auf die Diva: Möchte man ihr etwas anhängen? Oder geht sie für ihr Comeback über Leichen?
Max Pfeffer
Der Koffeinjunkie ist ein totales Arbeitstier, was seiner familiären Situation oft abträglich ist, ausserdem braucht er hin und wieder einen Joint. Der Ermittler steht zu seinem Wort und auch zu seinen Fehlern, ist gerne autoritär, oft charmant und ebenso oft sarkastisch. Tendenziell könnte sich Annabella Scholz, die Kriminalkommissarin an seiner Seite, daher zwar in ihren Chef verlieben, möchte ihn aber auch dann und wann am liebsten an die Wand klatschen: Wenn er ihrer Ansicht nach mal wieder spinnt – was oft vorkommt. Beide haben ihre liebe Mühe mit ihrer Chefin, Kriminaldirektorin Jutta Staubwasser, der man nachsagt, sie verdanke ihre Karriere nur Beziehungen.
Der attraktive Kriminalrat mit dem durchtrainierten Körper und den kuschelbraunen Teddyaugen lebt offen schwul und seit zehn Jahren mit seinem Lebensgefährten, dem Holländer Tim de Fries, zusammen. Seit dem frühen Krebstod seiner geschiedenen Frau komplettieren Pfeffers Söhne Florian und Cosmas (vierzehn und achtzehn), den Männerhaushalt und sind nicht ganz unschuldig daran, dass ihr Vater früh ergraut ist.
Martin Arz, geboren 1963 in Würzburg, studierte Theaterwissenschaft, Völkerkunde und Kunsterziehung in München, wo er heute lebt und arbeitet. Als freier Autor schrieb er unter anderem für das Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan, als PRBerater arbeitete er für den weltgrößten Fast-Food-Konzern, bevor er sich ganz den Künsten widmete. Kriminalrat Max Pfeffers dritter Fall "Die Knochennäherin" ist sein erstes Buch im Querverlag.
Martin Arz
>> Querverlag (quer criminal), Berlin 2009
Paperback, 350 Seiten
Vergriffen
Restauflage; verlagsneue Exemplare. Seiten etwas nachgedunkelt.
Verlagstext:
In der bayrischen Bilderbuchidylle eines beschaulichen Wallfahrtsortes vor den Toren Münchens residiert die fast vergessene Diva Nives Marell. Doch ihr Comeback steht unter schlechten Vorzeichen: Im Gemüsebeet ihres Gartens wird ein Skelett gefunden. Man vermutet einen historischen Fund aus der Keltenzeit. Doch der Münchner Kriminalrat Max Pfeffer ahnt schnell, dass mehr dahinter steckt. Die Gebeine scheinen hervorragend zu einem lange zurückliegenden Vermisstenfall zu passen. Kurz darauf gibt es noch einen Toten an dem Theater, an dem Marell ihr erstes Engagement seit Jahren hat. Ein Mitarbeiter fällt vergiftet in einen Farbtrog. Hier stehen Pfeffer und Scholz vor vielen Verdächtigen. Hinter den Kulissen herrschen Hass und Missgunst, uralte Fehden werden ausgetragen. Je hartnäckiger Pfeffer und Scholz ermitteln, desto klarer wird, dass beide Fälle miteinander zu tun haben. Auch die Frage, ob Marells Lebensgefährte beim Tsunami in Thailand ums Leben kam, stellt sich neu. Alle Spuren deuten auf die Diva: Möchte man ihr etwas anhängen? Oder geht sie für ihr Comeback über Leichen?
Max Pfeffer
Der Koffeinjunkie ist ein totales Arbeitstier, was seiner familiären Situation oft abträglich ist, ausserdem braucht er hin und wieder einen Joint. Der Ermittler steht zu seinem Wort und auch zu seinen Fehlern, ist gerne autoritär, oft charmant und ebenso oft sarkastisch. Tendenziell könnte sich Annabella Scholz, die Kriminalkommissarin an seiner Seite, daher zwar in ihren Chef verlieben, möchte ihn aber auch dann und wann am liebsten an die Wand klatschen: Wenn er ihrer Ansicht nach mal wieder spinnt – was oft vorkommt. Beide haben ihre liebe Mühe mit ihrer Chefin, Kriminaldirektorin Jutta Staubwasser, der man nachsagt, sie verdanke ihre Karriere nur Beziehungen.
Der attraktive Kriminalrat mit dem durchtrainierten Körper und den kuschelbraunen Teddyaugen lebt offen schwul und seit zehn Jahren mit seinem Lebensgefährten, dem Holländer Tim de Fries, zusammen. Seit dem frühen Krebstod seiner geschiedenen Frau komplettieren Pfeffers Söhne Florian und Cosmas (vierzehn und achtzehn), den Männerhaushalt und sind nicht ganz unschuldig daran, dass ihr Vater früh ergraut ist.
Martin Arz, geboren 1963 in Würzburg, studierte Theaterwissenschaft, Völkerkunde und Kunsterziehung in München, wo er heute lebt und arbeitet. Als freier Autor schrieb er unter anderem für das Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan, als PRBerater arbeitete er für den weltgrößten Fast-Food-Konzern, bevor er sich ganz den Künsten widmete. Kriminalrat Max Pfeffers dritter Fall "Die Knochennäherin" ist sein erstes Buch im Querverlag.
Martin Arz
