Produktbeschreibung
in*sight>/out*write 4
>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Für viele Männer ist die Leder- und Fetischszene ein sicherer Ort, ein schwuler Ort, ein Ort, wo man sich unter anderen befindet, die ähnlich begehren und das betont Männliche, das Hypermaskuline inszenieren und zelebrieren. Diese „alternative“ Welt, die oft an versteckten Orten, hinter verschlossenen Türen und zu später Stunde stattfindet, schafft für viele Identität und Gemeinschaft. Doch woher kommt diese Sehnsucht nach Verortung und Zugehörigkeit?
Dirk Becker studierte Linguistik in München, lebt und arbeitet heute in Berlin-Schöneberg, wo er die schwule Leder- und Fetischszene aus nächster Nähe betrachten kann.
in*sight/out*write
Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen
>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Für viele Männer ist die Leder- und Fetischszene ein sicherer Ort, ein schwuler Ort, ein Ort, wo man sich unter anderen befindet, die ähnlich begehren und das betont Männliche, das Hypermaskuline inszenieren und zelebrieren. Diese „alternative“ Welt, die oft an versteckten Orten, hinter verschlossenen Türen und zu später Stunde stattfindet, schafft für viele Identität und Gemeinschaft. Doch woher kommt diese Sehnsucht nach Verortung und Zugehörigkeit?
Dirk Becker studierte Linguistik in München, lebt und arbeitet heute in Berlin-Schöneberg, wo er die schwule Leder- und Fetischszene aus nächster Nähe betrachten kann.
in*sight/out*write
Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen
