DIE NACKTE WAHRHEIT von AIDEN SHAW

Art.Nr.: 15195

Hersteller: Bruno Books bei Salzgeber

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Produktbeschreibung

>> Bruno Gmünder, Berlin 2011
Originalausgabe: SORDID TRUTHS. SELLING MY INNOCENCE FOR A TASTE OF STARDOM, 2009
Aus dem Amerikanischen von Paul Schulz
Paperback, 255 Seiten

Verlagstext:

Wahr ist: Es ist nicht einfach der bestbezahlte schwule Pornostar der Welt zu werden. Dafür muss man schon Aiden Shaw sein. Wahr ist: Aiden war Anfang der 1980er jung, schön, nicht dumm und so gut im Bett, dass er mit allen schlief, die ihn bezahlen konnten. Den Berühmten und Berüchtigten, den Bemerkenswerten und Merkwürdigen, englischem Geldadel und neureichem Eurotrash. Wahr ist: Shaw macht es in Saunen und in Massagesalon, in Hotelzimmer und Privatgemächern, im Stehen, Liegen, Sitzen, allein oder zu zweit.
Wahr ist: Aidens Erinnerungen an diese Zeit sind das ehrlichste, witzigste, unterhaltsamste und natürlich geilste Buch, das man in diesem Frühjahr lesen kann.

die schwulen Buchläden:

Mag der Untertitel "Mein Weg an die Spitze der Pornoindustrie" auch anderes verheißen, Aidan Shaw erzählt in diesem Buch nicht, wie's hinter den Kulissen des Pornobusiness aussieht. "Die nackte Wahrheit" endet nämlich just mit Shaws ersten Probeaufnahmen: "Ich war überzeugt, aus diesem ganzen Pornofilm-Zeug würde nichts werden". Es kam, wie wir wissen, ganz anders. Für ein paar Jahre war er einer der bestbezahlten Hengste in der Branche. Was Shaw bereits in seinen autobiografisch gefärbten Romanen (u.a. "Brutal") aufbereitet hat, liefert er nun noch einmal als Lebensbeichte. Statt sich in London der späten 80er Jahre seinem Kunststudium zu widmen, hat der heute 45-Jährige nicht nur privat reichlich Sex, sondern zudem auch als Angestellter in einem Saunaclub und Callboy. Das ergibt reichlich Stoff für unterhaltsame Anekdoten aus den Niederungen des Sexgewerbes und von den reichhaltigen Begegnungen mit Lovern, Kollegen sowie sonderbaren wie reizenden Kunden. Das liest sich alles sehr unterhaltend, allerdings auch etwas zu glatt und beschönigend, als dass es sich wirklich um "die nackte Wahrheit" handeln könnte. Erst im Epilog zieht Shaw eine eher ernüchterte Bilanz über diese von Sex und Drogen bestimmten Jahre: "Die Sexbranche hat mich völlig kaputtgemacht. Ich bin so zerbrochen, wie man's nur sein kann." (Axel Schock)