Produktbeschreibung
DVA, Stuttgart 2006
Originalausgabe: LE RAMIER, Gallimard, Parsi 2002
Aus dem Französischen von Andrea Spingler
Mit einem Vorwort von Catherine Gide, einem Geleitwort von Jean-Claude Perrier und einem Nachwort von David H. Walker
Hardcover, 75 Seiten
Vergriffen
Ein Restexemplar vorrätig. Einband leicht berieben, sonst so gut wie neuwertig
Verlagstext:
Ein literarisches Kleinod: eine bisher unbekannte erotische Erzählung von André Gide
Am 28. Juli 1907 besucht André Gide das Fest seines Freundes Eugène Rouart. Man amüsiert sich, der Wein fließt in Strömen. Gide entdeckt den jungen Ferdinand Pouzac und ist von dessen erotischer Ausstrahlung fasziniert. Er beobachtet ihn und sucht seine Nähe, bis Ferdinand ihn schließlich spät in der Nacht nach Hause begleitet. Dort geben sie sich der Liebe hin. Ferdinand, der bei der Liebe gurrt wie eine Taube, trägt fortan den Spitznamen »die Ringeltaube«.
André Gide hält dieses Erlebnis sofort in einer Erzählung fest. Doch er wird sie nie publizieren. War sie ihm zu persönlich? Eine sensationelle späte Entdeckung von Gides Tochter – nun erstmals veröffentlicht.
Originalausgabe: LE RAMIER, Gallimard, Parsi 2002
Aus dem Französischen von Andrea Spingler
Mit einem Vorwort von Catherine Gide, einem Geleitwort von Jean-Claude Perrier und einem Nachwort von David H. Walker
Hardcover, 75 Seiten
Vergriffen
Ein Restexemplar vorrätig. Einband leicht berieben, sonst so gut wie neuwertig
Verlagstext:
Ein literarisches Kleinod: eine bisher unbekannte erotische Erzählung von André Gide
Am 28. Juli 1907 besucht André Gide das Fest seines Freundes Eugène Rouart. Man amüsiert sich, der Wein fließt in Strömen. Gide entdeckt den jungen Ferdinand Pouzac und ist von dessen erotischer Ausstrahlung fasziniert. Er beobachtet ihn und sucht seine Nähe, bis Ferdinand ihn schließlich spät in der Nacht nach Hause begleitet. Dort geben sie sich der Liebe hin. Ferdinand, der bei der Liebe gurrt wie eine Taube, trägt fortan den Spitznamen »die Ringeltaube«.
André Gide hält dieses Erlebnis sofort in einer Erzählung fest. Doch er wird sie nie publizieren. War sie ihm zu persönlich? Eine sensationelle späte Entdeckung von Gides Tochter – nun erstmals veröffentlicht.
