Produktbeschreibung
MITTELWEG 36, Heft 2 April/Mai 2024
Hamburger Edition / HIS, Hamburg 2024
Softcover, 128 Seiten
Verlagstext:
Wir sprechen zwar viel über Diversität, aber wir wissen wenig darüber. Dabei ist Diversität ein gesellschaftliches und historisch gewachsenes Phänomen inmitten eines Geflechts aus unterschiedlichen Begriffen, Akteuren, Medien und Institutionen, das wissenschaftlich untersucht und problematisiert werden kann. Dem widmet sich das aktuelle Heft, die darin versammelten Beiträge verstehen sich als Tiefenbohrungen in die ungehobenen Rationalitäten, Dynamiken, Potenziale und Paradoxien der Diversität.
»Angesichts der um sich greifenden Vereinfachungen, Verallgemeinerungen und Zuspitzungen in den öffentlichen Diskussionen ist das erklärte Ziel des Heftes nicht Komplexitätsreduktion, sondern Komplexitätssteigerung. Das gelingt noch immer am ehesten durch historische und sozialwissenschaftliche Analysen und Kontextualisierung.« Onur Erdur
Beiträge:
Onur Erdur
Kritik der diversen Vernunft
Georg Toepfer
Gleichheit und Verschiedenheit. Zur Geschichte und Theorie ihrer Durchdringung
Christiane Reinecke
Antidiskriminierung. Zur transnationalen Konfliktgeschichte einer gesellschaftlichen Norm
Lea Baro
Diversität als affektives Instrument. Zwischen dem Schmerz der Diskriminierung und der Feier der Vielfalt
Hannah Lotte Lund
Magnus Hirschfelds Konzept der sexuellen Zwischenstufen als Diversitätsmodell
Sandrine Micossé-Aikins
»Berlin ist diverser als der Berliner Kulturbetrieb«. Ein Gespräch mit Sandrine Micossé-Aikins
Jens Bisky
Ortstermin: Am Bahnhof Zoo
Hamburger Edition / HIS, Hamburg 2024
Softcover, 128 Seiten
Verlagstext:
Wir sprechen zwar viel über Diversität, aber wir wissen wenig darüber. Dabei ist Diversität ein gesellschaftliches und historisch gewachsenes Phänomen inmitten eines Geflechts aus unterschiedlichen Begriffen, Akteuren, Medien und Institutionen, das wissenschaftlich untersucht und problematisiert werden kann. Dem widmet sich das aktuelle Heft, die darin versammelten Beiträge verstehen sich als Tiefenbohrungen in die ungehobenen Rationalitäten, Dynamiken, Potenziale und Paradoxien der Diversität.
»Angesichts der um sich greifenden Vereinfachungen, Verallgemeinerungen und Zuspitzungen in den öffentlichen Diskussionen ist das erklärte Ziel des Heftes nicht Komplexitätsreduktion, sondern Komplexitätssteigerung. Das gelingt noch immer am ehesten durch historische und sozialwissenschaftliche Analysen und Kontextualisierung.« Onur Erdur
Beiträge:
Onur Erdur
Kritik der diversen Vernunft
Georg Toepfer
Gleichheit und Verschiedenheit. Zur Geschichte und Theorie ihrer Durchdringung
Christiane Reinecke
Antidiskriminierung. Zur transnationalen Konfliktgeschichte einer gesellschaftlichen Norm
Lea Baro
Diversität als affektives Instrument. Zwischen dem Schmerz der Diskriminierung und der Feier der Vielfalt
Hannah Lotte Lund
Magnus Hirschfelds Konzept der sexuellen Zwischenstufen als Diversitätsmodell
Sandrine Micossé-Aikins
»Berlin ist diverser als der Berliner Kulturbetrieb«. Ein Gespräch mit Sandrine Micossé-Aikins
Jens Bisky
Ortstermin: Am Bahnhof Zoo
