Produktbeschreibung
Dritter und letzter Teil der Trilogie ZEIT UND EWIGKEIT
Lenos Verlag, Basel 1982
Paperback, 668 Seiten
Verlagstext:
Mit dem ersten Teil seiner schlussendlich 1600 Seiten langen Romantrilogie "Zeit und Ewigkeit" legte er als Schriftsteller bereits 1966 den Grundstein zu seinem Hauptwerk. Im Musikerroman, der zugleich auch Kriminal- und Entwicklungsroman ist, werden die beiden Protagonisten trotz langen Phasen der Lähmung, Alpträumen und obskuren Gegenspielern immer wieder von rauschhafter Kreativität gepackt.
Der erste Band der Trilogie "Gilgamesch" verursachte bei seinem Erscheinen wegen der darin thematisierten Homosexualität einen Skandal. In Band 2 ("Die Parabel", 1978) und Band 3 ("Echnaton", 1982) versucht der Autor, schreibend und erzählend sein eigenes Leben zu begreifen. Zu Beginn erscheint die Lektüre der drei Romane einem Gang durch ein Labyrinth. Verschiedenste Mythen werden in den Text verarbeitet und zeitlich und räumlich Getrenntes wird ineinandergeflochten. Die Erzählweise wird immer kühner und spielerischer. Variation und Wiederholung strukturieren musikalisch den Lesetaumel.
Lenos Verlag, Basel 1982
Paperback, 668 Seiten
Verlagstext:
Mit dem ersten Teil seiner schlussendlich 1600 Seiten langen Romantrilogie "Zeit und Ewigkeit" legte er als Schriftsteller bereits 1966 den Grundstein zu seinem Hauptwerk. Im Musikerroman, der zugleich auch Kriminal- und Entwicklungsroman ist, werden die beiden Protagonisten trotz langen Phasen der Lähmung, Alpträumen und obskuren Gegenspielern immer wieder von rauschhafter Kreativität gepackt.
Der erste Band der Trilogie "Gilgamesch" verursachte bei seinem Erscheinen wegen der darin thematisierten Homosexualität einen Skandal. In Band 2 ("Die Parabel", 1978) und Band 3 ("Echnaton", 1982) versucht der Autor, schreibend und erzählend sein eigenes Leben zu begreifen. Zu Beginn erscheint die Lektüre der drei Romane einem Gang durch ein Labyrinth. Verschiedenste Mythen werden in den Text verarbeitet und zeitlich und räumlich Getrenntes wird ineinandergeflochten. Die Erzählweise wird immer kühner und spielerischer. Variation und Wiederholung strukturieren musikalisch den Lesetaumel.
