EIN JUNGE NAMENS SUE von ALEXANDRA KÖBELE
Art.Nr.: 15556
Hersteller: Psychosozial-Verlag
EUR 24,90
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
TRANSSEXUELLE ERFINDEN IHR LEBEN
>> Psychosozial-Verlag, Gießen 2001
Paperback, 282 Seiten
Verlagstext:
Die Geschichte unseres Lebens erzählen wir unterschiedlich. Wann und wem erzählen wir sie? Welche Fragen werden uns gestellt? Auf welche Themen legen wir den Schwerpunkt? Möglicherweise haben Familie, Schulerfahrungen, Karriere und Freundschaften mit unserer Identität nicht annähernd so viel zu tun wie das Thema der geschlechtlichen Identität – die für die meisten Menschen selbstverständlich ist –, und alle anderen Themen werden auf dieser Basis gesehen.
Im vorliegenden Buch schildern fünf Transsexuelle ihren Lebensweg. Sie erzählen vor dem Hintergrund ihrer Geschlechtsidentität und konstruieren ihre Biografie rund um den Wunsch und die Notwendigkeit, das Körpergeschlecht dem empfundenen, der inneren Identität anzupassen. Fünf Lebensgeschichten zeigen ungewöhnliche Wege der Identitätsfindung.
Inhalt:
Erstes Kapitel: Die Begegnung
Schwindelgefühle
Forschung
Vorstellung
– Die Autorin: »Und was hat das eigentlich alles mit mir zu tun?«
– Franca
– Anton
– Rob
– Sylvia
– Jan
Zweites Kapitel: Versuch einer Orientierung
Geschlecht und Gender
Gendertrouble, Begrifflichkeiten und Identität
– Gendertrouble und Begrifflichkeiten
– XX-XY – ungelöst …
– Intersexualismus
– Transsexualismus
– Transgender und Queer Theory
– Erklärungsbemühungen
– Transgender-Geschichte
– Abwehr
– Verortungen der Interviewten
– Identität
Drittes Kapitel: Methoden
Forschung qualitativ, biografisch-narrativ, problemzentriert
Finden der Interviewpartner_innen
Rohstoff
Verarbeitung
Viertes Kapitel: Was sie erzählten – die einzelnen Geschichten
Franca: »Letztes Jahr im Frühjahr hab ich von meiner Mutter den ersten Rock bekommen«
Anton: »Reicht das jetzt? Und, mit dem Rest musst du halt leben?«
Rob: »Ich bin doch kein Biomann, ich bin doch ein Transmann. Du musst mich doch mal verstehen, ein bisschen«
Sylvia: »Weil wenn du das aushältst, hältst du das auch aus«
Jan: »Und dann einfach ein ganz normales Leben führen«
Fünftes Kapitel: Ingredienzien
Das eigene Leben erfinden
Episoden
– Robs Geschichten
– Jans Geschichten
– Antons Geschichten
– Sylvias Geschichten
– Francas Geschichten
– Gemeinsamkeiten – Unterschiede
Einzelheiten
– Transsein
– »Irgendwas stimmt nicht«
– Sich darstellen und gesehen werden
– Die Kleiderfrage oder »All Gender is Drag«
– Körperlichkeiten
– Männlichkeiten/Weiblichkeiten
– Unter Biofrauen und -männern
– »Lesbisch«?/»Schwul«?
– Sexuelle Orientierung und Liebesbeziehungen
– Kinder
– Eltern
– Leben oder sterben wollen?
– Warum trans?
Sechstes Kapitel: Vogelperspektive
Der geschärfte Blick
Was fehlt
Siebtes Kapitel: Nachwort
Eine Fortsetzung des Schwindeligseins
Nachtrag 1: Zu neueren Entwicklungen im Transsexuellen-Gesetz (TSG)
Nachtrag 2
Und zum Schluss: Anhang
Kontaktanzeige
An die Lesenden
Quellen
Literatur
>> Psychosozial-Verlag, Gießen 2001
Paperback, 282 Seiten
Verlagstext:
Die Geschichte unseres Lebens erzählen wir unterschiedlich. Wann und wem erzählen wir sie? Welche Fragen werden uns gestellt? Auf welche Themen legen wir den Schwerpunkt? Möglicherweise haben Familie, Schulerfahrungen, Karriere und Freundschaften mit unserer Identität nicht annähernd so viel zu tun wie das Thema der geschlechtlichen Identität – die für die meisten Menschen selbstverständlich ist –, und alle anderen Themen werden auf dieser Basis gesehen.
Im vorliegenden Buch schildern fünf Transsexuelle ihren Lebensweg. Sie erzählen vor dem Hintergrund ihrer Geschlechtsidentität und konstruieren ihre Biografie rund um den Wunsch und die Notwendigkeit, das Körpergeschlecht dem empfundenen, der inneren Identität anzupassen. Fünf Lebensgeschichten zeigen ungewöhnliche Wege der Identitätsfindung.
Inhalt:
Erstes Kapitel: Die Begegnung
Schwindelgefühle
Forschung
Vorstellung
– Die Autorin: »Und was hat das eigentlich alles mit mir zu tun?«
– Franca
– Anton
– Rob
– Sylvia
– Jan
Zweites Kapitel: Versuch einer Orientierung
Geschlecht und Gender
Gendertrouble, Begrifflichkeiten und Identität
– Gendertrouble und Begrifflichkeiten
– XX-XY – ungelöst …
– Intersexualismus
– Transsexualismus
– Transgender und Queer Theory
– Erklärungsbemühungen
– Transgender-Geschichte
– Abwehr
– Verortungen der Interviewten
– Identität
Drittes Kapitel: Methoden
Forschung qualitativ, biografisch-narrativ, problemzentriert
Finden der Interviewpartner_innen
Rohstoff
Verarbeitung
Viertes Kapitel: Was sie erzählten – die einzelnen Geschichten
Franca: »Letztes Jahr im Frühjahr hab ich von meiner Mutter den ersten Rock bekommen«
Anton: »Reicht das jetzt? Und, mit dem Rest musst du halt leben?«
Rob: »Ich bin doch kein Biomann, ich bin doch ein Transmann. Du musst mich doch mal verstehen, ein bisschen«
Sylvia: »Weil wenn du das aushältst, hältst du das auch aus«
Jan: »Und dann einfach ein ganz normales Leben führen«
Fünftes Kapitel: Ingredienzien
Das eigene Leben erfinden
Episoden
– Robs Geschichten
– Jans Geschichten
– Antons Geschichten
– Sylvias Geschichten
– Francas Geschichten
– Gemeinsamkeiten – Unterschiede
Einzelheiten
– Transsein
– »Irgendwas stimmt nicht«
– Sich darstellen und gesehen werden
– Die Kleiderfrage oder »All Gender is Drag«
– Körperlichkeiten
– Männlichkeiten/Weiblichkeiten
– Unter Biofrauen und -männern
– »Lesbisch«?/»Schwul«?
– Sexuelle Orientierung und Liebesbeziehungen
– Kinder
– Eltern
– Leben oder sterben wollen?
– Warum trans?
Sechstes Kapitel: Vogelperspektive
Der geschärfte Blick
Was fehlt
Siebtes Kapitel: Nachwort
Eine Fortsetzung des Schwindeligseins
Nachtrag 1: Zu neueren Entwicklungen im Transsexuellen-Gesetz (TSG)
Nachtrag 2
Und zum Schluss: Anhang
Kontaktanzeige
An die Lesenden
Quellen
Literatur