FEMINISMUS UND SPRACHE. EIN GESPRÄCH von LUISE F. PUSCH & SOOKEE
Art.Nr.: 26143
Hersteller: Querverlag
EUR 8,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
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>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen? Feminismus bedeutet seit jeher auch Sprachpolitik. Gemeinsam sprechen Luise F. Pusch, Mitbegründerin der feministischen Sprachkritik in Deutschland, und Wortakrobatin Sookee über die Bedeutung von Sprache im feministischen Ringen um Wahrnehmung und Anerkennung, emanzipative Gegenstrategien zum generischen Maskulinum und maskulinistische Abwehrmechanismen. Moderatorin: Patricia Hecht, taz-Redakteurin.
Luise F. Pusch, Sprachwissenschaftlerin und Autorin
Sookee, Rapmusikerin, antifaschistische Queer-Fem-Aktivistin
in*sight/out*write
Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen
>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen? Feminismus bedeutet seit jeher auch Sprachpolitik. Gemeinsam sprechen Luise F. Pusch, Mitbegründerin der feministischen Sprachkritik in Deutschland, und Wortakrobatin Sookee über die Bedeutung von Sprache im feministischen Ringen um Wahrnehmung und Anerkennung, emanzipative Gegenstrategien zum generischen Maskulinum und maskulinistische Abwehrmechanismen. Moderatorin: Patricia Hecht, taz-Redakteurin.
Luise F. Pusch, Sprachwissenschaftlerin und Autorin
Sookee, Rapmusikerin, antifaschistische Queer-Fem-Aktivistin
in*sight/out*write
Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen