GESCHICHTE EINER LIEBE von ANGELA STEIDELE
Art.Nr.: 13883
Hersteller: Insel Verlag
EUR 12,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
ADELE SCHOPENHAUER UND SIBYLLE MERTENS
>> Insel Verlag, Berlin 2011
Taschenbuch, 334 Seiten
Verlagstext: Adele Schopenhauer, Schriftstellerin, Künstlerin und Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer, und die »Rheingräfin« Sibylle Mertens-Schaaffhausen verband eine Liebesbeziehung, die leidenschaftlicher, turbulenter und skandalöser nicht hätte sein können.
Angela Steidele, die im deutschsprachigen Raum als einzige Wissenschaftlerin Frauenliebe vor 1850 erforscht, erzählt in ihrer Doppelbiografie faktenreich und unterhaltsam die Geschichte der langjährigen Liebesbeziehung zwischen Adele Schopenhauer und Sibylle Berg. Sie macht nicht nur eine Beziehung sichtbar, die es zu jener Zeit gar nicht geben durfte, sondern wirft Licht auf zwei bedeutsame Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft, die wie so viele andere im Schatten ihrer männlichen Zeitgenossen blieben.
»Die Geschichte dieser beiden ist eine der ganz großen Liebesgeschichten, wie sie in diesem Format – mal melodramatisch, mal opernhaft, mal von singspielartiger Komik, voll von bösen Kindern oder Brüdern, mißgünstigen Erben und großzügigen Revolutionären, mit Schauplätzen in Weimar, Rom und Köln, mit Umsturz, Bankrott und italienischen Höhepunkten – wohl nur das 19. Jahrhundert hervorbrachte.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung
>> Insel Verlag, Berlin 2011
Taschenbuch, 334 Seiten
Verlagstext: Adele Schopenhauer, Schriftstellerin, Künstlerin und Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer, und die »Rheingräfin« Sibylle Mertens-Schaaffhausen verband eine Liebesbeziehung, die leidenschaftlicher, turbulenter und skandalöser nicht hätte sein können.
Angela Steidele, die im deutschsprachigen Raum als einzige Wissenschaftlerin Frauenliebe vor 1850 erforscht, erzählt in ihrer Doppelbiografie faktenreich und unterhaltsam die Geschichte der langjährigen Liebesbeziehung zwischen Adele Schopenhauer und Sibylle Berg. Sie macht nicht nur eine Beziehung sichtbar, die es zu jener Zeit gar nicht geben durfte, sondern wirft Licht auf zwei bedeutsame Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft, die wie so viele andere im Schatten ihrer männlichen Zeitgenossen blieben.
»Die Geschichte dieser beiden ist eine der ganz großen Liebesgeschichten, wie sie in diesem Format – mal melodramatisch, mal opernhaft, mal von singspielartiger Komik, voll von bösen Kindern oder Brüdern, mißgünstigen Erben und großzügigen Revolutionären, mit Schauplätzen in Weimar, Rom und Köln, mit Umsturz, Bankrott und italienischen Höhepunkten – wohl nur das 19. Jahrhundert hervorbrachte.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung