Produktbeschreibung
GABRIEL LANDOW 2
>> Rowohlt TB, Hamburg 2022
Softcover, 464 Seiten
Verlagsinfo:
Mitreißend lebendig, verbrecherisch gut. Die Erfolgsserie aus dem Berlin des Kaiserreichs geht weiter.
Berlin, 1889: Die Reichshauptstadt hält den Atem an! Wie ein großes, blutiges X hängt ein prominenter Bankier im Schlosspark von Charlottenburg. Doch der Duzfreund des Reichskanzlers bleibt nicht allein. Ein weiteres Opfer aus einflussreichen Kreisen folgt sogleich. Alles deutet auf eine Tat antikapitalistischer Gruppen hin. Unter den erfolgsverwöhnten Goldjungs geht schon die Angst um. Aber Privatermittler Gabriel Landow lässt sich kein X für ein U vormachen. Gemeinsam mit seinem trickreichen Kompagnon Orsini ist er der Polizei immer einen Schritt voraus. Eine zweite Spur führt die beiden Detektive in einen Zirkel von Liebhabern unschuldiger Engelchen – und zugleich in tödliche Gefahr.
So erzählt niemand sonst über das Berlin im Deutschen Kaiserreich: «Band zwo» der historischen Kriminalserie um den unkonventionellen Ermittler Gabriel Landow. Erst ist es nur eine Meldung in der Zeitung; wenig später gibt es fast keine anderen Nachrichten als: Corona. Auch Konrad und Paul fragen sich: Lockdown? Und das im Frühling, wenn Pauls Hormone Samba tanzen! Was folgt, ist ein Corona-Tagebuch in Comicstripform. Jeden Tag kommentiert Ralf König mit Hilfe seines beliebten Männerpaares die neue Situation. Alle sitzen daheim, telefonieren und skypen, und da das Leben trotz Virus weitergeht und man ja wenigstens zum Einkaufen raus muss, verknallt sich Paul ausgerechnet jetzt in den Filialleiter des nächsten Supermarkts ...
Ralf König, 1960 in Soest geboren, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1980 Comic-Veröffentlichungen in diversen Schwulenmagazinen. Durchbruch mit Der bewegte Mann (1987), der als Comic wie als Film ein großes Publikum eroberte. Vielfache Auszeichnungen (u. a. 2010 mit dem Max-und-Moritz-Preis für den besten Comic-Strip für Prototyp und Archetyp). Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt. Zahlreiche Ausstellungen, z.B. 2012 Das Ursula-Projekt im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk.
>> Rowohlt TB, Hamburg 2022
Softcover, 464 Seiten
Verlagsinfo:
Mitreißend lebendig, verbrecherisch gut. Die Erfolgsserie aus dem Berlin des Kaiserreichs geht weiter.
Berlin, 1889: Die Reichshauptstadt hält den Atem an! Wie ein großes, blutiges X hängt ein prominenter Bankier im Schlosspark von Charlottenburg. Doch der Duzfreund des Reichskanzlers bleibt nicht allein. Ein weiteres Opfer aus einflussreichen Kreisen folgt sogleich. Alles deutet auf eine Tat antikapitalistischer Gruppen hin. Unter den erfolgsverwöhnten Goldjungs geht schon die Angst um. Aber Privatermittler Gabriel Landow lässt sich kein X für ein U vormachen. Gemeinsam mit seinem trickreichen Kompagnon Orsini ist er der Polizei immer einen Schritt voraus. Eine zweite Spur führt die beiden Detektive in einen Zirkel von Liebhabern unschuldiger Engelchen – und zugleich in tödliche Gefahr.
So erzählt niemand sonst über das Berlin im Deutschen Kaiserreich: «Band zwo» der historischen Kriminalserie um den unkonventionellen Ermittler Gabriel Landow. Erst ist es nur eine Meldung in der Zeitung; wenig später gibt es fast keine anderen Nachrichten als: Corona. Auch Konrad und Paul fragen sich: Lockdown? Und das im Frühling, wenn Pauls Hormone Samba tanzen! Was folgt, ist ein Corona-Tagebuch in Comicstripform. Jeden Tag kommentiert Ralf König mit Hilfe seines beliebten Männerpaares die neue Situation. Alle sitzen daheim, telefonieren und skypen, und da das Leben trotz Virus weitergeht und man ja wenigstens zum Einkaufen raus muss, verknallt sich Paul ausgerechnet jetzt in den Filialleiter des nächsten Supermarkts ...
Ralf König, 1960 in Soest geboren, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1980 Comic-Veröffentlichungen in diversen Schwulenmagazinen. Durchbruch mit Der bewegte Mann (1987), der als Comic wie als Film ein großes Publikum eroberte. Vielfache Auszeichnungen (u. a. 2010 mit dem Max-und-Moritz-Preis für den besten Comic-Strip für Prototyp und Archetyp). Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt. Zahlreiche Ausstellungen, z.B. 2012 Das Ursula-Projekt im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk.
