Produktbeschreibung
>> Wagenbach, Berlin 2016
Originalausgabe: THE GOOD SON, Salt Publishing 2015
Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser & Nina Frey
Hardcover, 256 Seiten
Verlagstext:
In einem langen, heißen, turbulenten und gefährlichen Sommer endet die Kindheit für Mickey. Dass er schlau, lustig und sensibel ist, macht ihn zum Außenseiter, aber auch zum unbeirrbaren Kämpfer für seinen eigenen Weg inmitten von Chaos.
Der katholische Teil von Belfast in den frühen achtziger Jahren ist ein erschreckender Ort für einen ebenso klugen wie feinfühligen Jungen, dessen bester Freund seine kleine Schwester ist und dessen Lieblingsfilm »Der Zauberer von Oz«. In seiner Phantasie erträumt sich Mickey eine Zukunft als Filmstar in Amerika, obwohl seine Welt bereits hinter der nächsten Straßenecke endet.
Unterdessen entdeckt er seine Liebe für das unerreichbare Nachbarmädchen, hat Angst vor der neuen Schule mit den wilden Jungs und macht einen Ausflug zu den verbotenen Hügeln, um einmal einen Blick dahin zu wagen, wo alles anders ist und eine bessere Zukunft auf ihn warten könnte.
Der Autor schreibt mit solcher Wärme und Humor über eine Zeit der Armut und Gewalt, in der ein unschuldiger Junge zu früh Verlust und Verrat erfährt, aber sich als findiger Lebenskünstler aus jeder misslichen Lage zu befreien weiß. Nicht zuletzt um seiner mutigen, resoluten und nimmermüden Mutter zu einem kleinen Stück vom Glück zu verhelfen, entwickelt Mickey einen überraschenden Plan.
Den besonderen Tonfall des Romans haben die beiden Übersetzer wunderbar eingefangen.
Erlkoenig sagt:
Der schwule Autor sagt über den Titelhelden seines ersten Romans, der sei nun eindeutig zu jung, um "schwul" zu sein. Aber als Autor habe er mehr als genug Hinweise darauf gestreut, dass hier natürlich die Kindheit eines homosexuellen Jungen beschrieben werde.
Im Klappentext der Originalausgabe heisst es dann auch u.a.: "Despite having a dog called Killer and being in love with the girl next door, everyone calls him ‘gay’."
Schade eigentlich, dass da in der deutschen Version alles gestrichen wurde außer der "Liebe für das unerreichbare Nachbarsmädchen."
Originalausgabe: THE GOOD SON, Salt Publishing 2015
Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser & Nina Frey
Hardcover, 256 Seiten
Verlagstext:
In einem langen, heißen, turbulenten und gefährlichen Sommer endet die Kindheit für Mickey. Dass er schlau, lustig und sensibel ist, macht ihn zum Außenseiter, aber auch zum unbeirrbaren Kämpfer für seinen eigenen Weg inmitten von Chaos.
Der katholische Teil von Belfast in den frühen achtziger Jahren ist ein erschreckender Ort für einen ebenso klugen wie feinfühligen Jungen, dessen bester Freund seine kleine Schwester ist und dessen Lieblingsfilm »Der Zauberer von Oz«. In seiner Phantasie erträumt sich Mickey eine Zukunft als Filmstar in Amerika, obwohl seine Welt bereits hinter der nächsten Straßenecke endet.
Unterdessen entdeckt er seine Liebe für das unerreichbare Nachbarmädchen, hat Angst vor der neuen Schule mit den wilden Jungs und macht einen Ausflug zu den verbotenen Hügeln, um einmal einen Blick dahin zu wagen, wo alles anders ist und eine bessere Zukunft auf ihn warten könnte.
Der Autor schreibt mit solcher Wärme und Humor über eine Zeit der Armut und Gewalt, in der ein unschuldiger Junge zu früh Verlust und Verrat erfährt, aber sich als findiger Lebenskünstler aus jeder misslichen Lage zu befreien weiß. Nicht zuletzt um seiner mutigen, resoluten und nimmermüden Mutter zu einem kleinen Stück vom Glück zu verhelfen, entwickelt Mickey einen überraschenden Plan.
Den besonderen Tonfall des Romans haben die beiden Übersetzer wunderbar eingefangen.
Erlkoenig sagt:
Der schwule Autor sagt über den Titelhelden seines ersten Romans, der sei nun eindeutig zu jung, um "schwul" zu sein. Aber als Autor habe er mehr als genug Hinweise darauf gestreut, dass hier natürlich die Kindheit eines homosexuellen Jungen beschrieben werde.
Im Klappentext der Originalausgabe heisst es dann auch u.a.: "Despite having a dog called Killer and being in love with the girl next door, everyone calls him ‘gay’."
Schade eigentlich, dass da in der deutschen Version alles gestrichen wurde außer der "Liebe für das unerreichbare Nachbarsmädchen."
