HOMOSEXUALITÄT UND LITERATUR 1 von HUBERT FICHTE
Art.Nr.: 06777
Hersteller: Fischer Verlage S. Fischer
EUR 24,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
POLEMIKEN
PARALIPOMENA I zu DIE GESCHICHTE DER EMPFINDLICHKEIT
>> S. Fischer, Frankfurt/Main 1987
Herausgegeben von Torsten Teichert
Hardcover, 504 Seiten
Verlagstext:
Hubert Fichte warnt vor sich. Elf Übertreibungen. Einführung in ein Lesebuch. Der blutige Mann. Sade. Jeder kann der nächste sein. Über Pier Paolo Pasolinis Film Salo. Vaudoueske Blutbaeder. Mischreligioese Helden. Anmerkungen zu Daniel. Casper von Lohensteins Agrippina. Ach des Achs! Anmerkungen zu Daniel Casper von Lohensteins Türkischem. Trauerspiel Ibrahim Bassa. Revolution als Restauration. Jean-Nicolas-Arthur Rimbaud als Ethnologe. Über die Ewe-Stämme von Jakob Spieth. Das Land des Lächelns. Polemische Anmerkungen zu Tristes Tropiques von. von Claude Levi-Strauss. Die Verstellung des Heils. De Instauranda Aethiopum Salute von Pater. Alonso de Sandoval, S.J. 1627. Mein Freund Herodot. Exkurs: Mittelmeer und Golf von Benin. Die Beschreibung afrikanischer und afroamerikanischer Riten bei Herodot. "Eine versteinerte Zauberstadt". Überlegungen zur Volksausgabe der Wunderlich-Monographie von Jens Christian Jensen. Der objektive und der subjektive Autor. Anmerkungen zu Henry James' "Washington Square". Wer war Daniel Casper von Lohenstein? Wer war Agrippina? Ansätze zur interdisziplinären Forschung
Hubert Fichte, 1935 in Perleberg geboren, wuchs in Hamburg auf, war Schauspieler, Schafhirte und Landwirtschaftslehrling. Seit 1963 lebte Fichte als freier Schriftsteller in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Romane ›Das Waisenhaus‹ (1965), ›Die Palette‹ (1968) und ›Versuch über die Pubertät‹ (1974), die ethnopoetischen Reiseberichte ›Xango‹ (1976) und ›Petersilie‹ (1980) sowie die mehrbändige ›Geschichte der Empfindlichkeit‹ (ab 1987). Hubert Fichte starb am 8. März 1986 in Hamburg.
PARALIPOMENA I zu DIE GESCHICHTE DER EMPFINDLICHKEIT
>> S. Fischer, Frankfurt/Main 1987
Herausgegeben von Torsten Teichert
Hardcover, 504 Seiten
Verlagstext:
Hubert Fichte warnt vor sich. Elf Übertreibungen. Einführung in ein Lesebuch. Der blutige Mann. Sade. Jeder kann der nächste sein. Über Pier Paolo Pasolinis Film Salo. Vaudoueske Blutbaeder. Mischreligioese Helden. Anmerkungen zu Daniel. Casper von Lohensteins Agrippina. Ach des Achs! Anmerkungen zu Daniel Casper von Lohensteins Türkischem. Trauerspiel Ibrahim Bassa. Revolution als Restauration. Jean-Nicolas-Arthur Rimbaud als Ethnologe. Über die Ewe-Stämme von Jakob Spieth. Das Land des Lächelns. Polemische Anmerkungen zu Tristes Tropiques von. von Claude Levi-Strauss. Die Verstellung des Heils. De Instauranda Aethiopum Salute von Pater. Alonso de Sandoval, S.J. 1627. Mein Freund Herodot. Exkurs: Mittelmeer und Golf von Benin. Die Beschreibung afrikanischer und afroamerikanischer Riten bei Herodot. "Eine versteinerte Zauberstadt". Überlegungen zur Volksausgabe der Wunderlich-Monographie von Jens Christian Jensen. Der objektive und der subjektive Autor. Anmerkungen zu Henry James' "Washington Square". Wer war Daniel Casper von Lohenstein? Wer war Agrippina? Ansätze zur interdisziplinären Forschung
Hubert Fichte, 1935 in Perleberg geboren, wuchs in Hamburg auf, war Schauspieler, Schafhirte und Landwirtschaftslehrling. Seit 1963 lebte Fichte als freier Schriftsteller in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Romane ›Das Waisenhaus‹ (1965), ›Die Palette‹ (1968) und ›Versuch über die Pubertät‹ (1974), die ethnopoetischen Reiseberichte ›Xango‹ (1976) und ›Petersilie‹ (1980) sowie die mehrbändige ›Geschichte der Empfindlichkeit‹ (ab 1987). Hubert Fichte starb am 8. März 1986 in Hamburg.