Produktbeschreibung
>> Querverlag, Berlin 1997
Hardcover, 299 Seiten
Vergriffen
Neuwertige Exemplare (Restauflage) - Papier nachgedunkelt
Verlagsinfo:
Jakob lebt ein typisches Großstadtleben. Die Verabredungen, die Abendessen, das Weggehen, Flirts und Pärchenbildungen halten seinen Freundeskreis zusammen.
Eines Tages hat seine beste Freundin Merle einen Vorschlag: Sie will ein Kind, und Jakob soll der Vater sein. "Überleg es dir erst einmal", sagt sie, "einfach so." Schon das "einfach so Überlegen" wird für Jakob zur grundsätzlichen Auseinandersetzung. Vor allem aus Freundschaft zu Merle stimmt er der Vaterschaft schließlich zu, obwohl sich das Zeugen eines Kindes zwischen einer Lesbe und einem Schwulen als äußerst paradox und nicht ohne Komik herausstellt.
Die nächsten Monate sind ereignisreich und widersprüchlich: Einerseits gibt es Vorbereitungen auf die Geburt, andererseits Weglaufen und Streit, denn Jakobs Freunde können sich einen Schwulen als Vater nur schwer vorstellen - als Erzeuger vielleicht, aber als Familienvater nicht.
Endlich ist es soweit: Jakob hat einen Sohn, und sein ganzes Leben verändert sich: schlaflose Nächte, mehr Verantwortung aber auch unerwartetes "Mutterglück". Und mitten im Babystreß passiert ihm das, woran er nicht mehr glaubt: Er lernt Arne kennen. Doch gibt es Platz für mehr als eine Affäre in seinem Leben, das durch den Kleinen völlig auf den Kopf gestellt wird?
In irrwitzigen Dialogen, präzisen Personenbeschreibungen und literarisch-gekonnter Gesellschaftskomik zeigt Plaichinger, wie widersprüchlich schwuler Alltag sein kann.
>> Leseprobe (Link öffnet ein PDF-Dokument auf der Seite des Verlags)
Hardcover, 299 Seiten
Vergriffen
Neuwertige Exemplare (Restauflage) - Papier nachgedunkelt
Verlagsinfo:
Jakob lebt ein typisches Großstadtleben. Die Verabredungen, die Abendessen, das Weggehen, Flirts und Pärchenbildungen halten seinen Freundeskreis zusammen.
Eines Tages hat seine beste Freundin Merle einen Vorschlag: Sie will ein Kind, und Jakob soll der Vater sein. "Überleg es dir erst einmal", sagt sie, "einfach so." Schon das "einfach so Überlegen" wird für Jakob zur grundsätzlichen Auseinandersetzung. Vor allem aus Freundschaft zu Merle stimmt er der Vaterschaft schließlich zu, obwohl sich das Zeugen eines Kindes zwischen einer Lesbe und einem Schwulen als äußerst paradox und nicht ohne Komik herausstellt.
Die nächsten Monate sind ereignisreich und widersprüchlich: Einerseits gibt es Vorbereitungen auf die Geburt, andererseits Weglaufen und Streit, denn Jakobs Freunde können sich einen Schwulen als Vater nur schwer vorstellen - als Erzeuger vielleicht, aber als Familienvater nicht.
Endlich ist es soweit: Jakob hat einen Sohn, und sein ganzes Leben verändert sich: schlaflose Nächte, mehr Verantwortung aber auch unerwartetes "Mutterglück". Und mitten im Babystreß passiert ihm das, woran er nicht mehr glaubt: Er lernt Arne kennen. Doch gibt es Platz für mehr als eine Affäre in seinem Leben, das durch den Kleinen völlig auf den Kopf gestellt wird?
In irrwitzigen Dialogen, präzisen Personenbeschreibungen und literarisch-gekonnter Gesellschaftskomik zeigt Plaichinger, wie widersprüchlich schwuler Alltag sein kann.
>> Leseprobe (Link öffnet ein PDF-Dokument auf der Seite des Verlags)
