KARRIERE EINES KONSTRUIERTEN GEGENSATZES: ZEHN JAHRE "MUSLIME VERSUS SCHWULE"
Art.Nr.: 18352
Hersteller: edition assemblage
EUR 18,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
SEXUALPOLITIKEN SEIT DEM 11. SEPTEMBER 2001
Herausgegeben von KORAY YILMAZ-GÜNAY
>> edition assemblage , Münster 2014
Paperback, 214 Seiten
Verlagstext:
Wie in einem Brennglas erscheinen seit den Anschlägen vom 11. September 2001 die seit dem Kolonialismus etablierten westlichen Imaginationen über „den Islam“ – Geschlecht und Sexualität waren und sind in diesen zentral. Und es blieb nicht bei Vorstellungen, sondern es wurden in westlichen Staaten demokratische Grundrechte abgebaut und Kriege begonnen – in weiten Teilen begründet mit Argumentationen über Geschlecht und Sexualität.
Der von Koray Yılmaz-Günay herausgegebene Sammelband mit Beiträgen in- und ausländischer Wissenschaftler_innen, Publizist_innen und Aktivist_innen blickt zurück auf die letzte Dekade und schaut auf die Überlappungen von feministischen und lesbisch-schwulen Debatten mit den Entwicklungen in der Mehrheitsgesellschaft. Er geht der Frage nach, ob/wie die relativen Erfolge der Frauen- und Homosexuellen-Emanzipation unter anderem durch rassistische Rückschritte erkauft wurden.
Mit Beiträgen von: Hilal Sezgin, Jin Haritaworn, Georg Klauda, Esra Erdem, Salih Alexander Wolter, Zülfukar Çetin, Markus Bernhardt u.a.
Herausgegeben von KORAY YILMAZ-GÜNAY
>> edition assemblage , Münster 2014
Paperback, 214 Seiten
Verlagstext:
Wie in einem Brennglas erscheinen seit den Anschlägen vom 11. September 2001 die seit dem Kolonialismus etablierten westlichen Imaginationen über „den Islam“ – Geschlecht und Sexualität waren und sind in diesen zentral. Und es blieb nicht bei Vorstellungen, sondern es wurden in westlichen Staaten demokratische Grundrechte abgebaut und Kriege begonnen – in weiten Teilen begründet mit Argumentationen über Geschlecht und Sexualität.
Der von Koray Yılmaz-Günay herausgegebene Sammelband mit Beiträgen in- und ausländischer Wissenschaftler_innen, Publizist_innen und Aktivist_innen blickt zurück auf die letzte Dekade und schaut auf die Überlappungen von feministischen und lesbisch-schwulen Debatten mit den Entwicklungen in der Mehrheitsgesellschaft. Er geht der Frage nach, ob/wie die relativen Erfolge der Frauen- und Homosexuellen-Emanzipation unter anderem durch rassistische Rückschritte erkauft wurden.
Mit Beiträgen von: Hilal Sezgin, Jin Haritaworn, Georg Klauda, Esra Erdem, Salih Alexander Wolter, Zülfukar Çetin, Markus Bernhardt u.a.