Produktbeschreibung
>> Trotzverlag , Köln 2004
Paperback, 230 Seiten
Vergriffen
1 Exemplar vorrätig. Zustand: verlagsneu, minimale Standspuren
www.gaybooks.de:
Mann trifft 16jährigen verstockten Jungen in einer Notlage, hilft ihm und gerät in eine Verwirrung der Gefühle. Der Junge ist in einen Gleichaltrigen verliebt, der ihn zu manipulieren versucht, und gerät zudem an einen anderen Mann mit eindeutigen sexuellen Interessen. Als sich ihre Wege trennen, ist der Junge wieder in einer Notlage, aber der Mann lässt ihn allein.
Das Muster ist aus den vorangegangenen Romanen „Cousin Cousin“, „Blutjung“ und „Nacht über der Stadt“ bekannt: Foelske setzt sich wieder und wieder in leicht variierten Geschichten mit der Unmöglichkeit auseinander, Gefühle und Vernunft zusammenzubringen, mit der Unfähigkeit, denjenigen zu lieben, der „der Richtige“ wäre, und sich von denen zu trennen, die einen nur benutzen. Ruprecht und Tobias, die beiden Jungs in „Ossendorf“, sind in ihrer Hassliebe ein spannendes „Paar“, und Aaron, der väterliche Freund von Ruprecht, kann einem in seiner Ratlosigkeit schon Leid tun.
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
Paperback, 230 Seiten
Vergriffen
1 Exemplar vorrätig. Zustand: verlagsneu, minimale Standspuren
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Mann trifft 16jährigen verstockten Jungen in einer Notlage, hilft ihm und gerät in eine Verwirrung der Gefühle. Der Junge ist in einen Gleichaltrigen verliebt, der ihn zu manipulieren versucht, und gerät zudem an einen anderen Mann mit eindeutigen sexuellen Interessen. Als sich ihre Wege trennen, ist der Junge wieder in einer Notlage, aber der Mann lässt ihn allein.
Das Muster ist aus den vorangegangenen Romanen „Cousin Cousin“, „Blutjung“ und „Nacht über der Stadt“ bekannt: Foelske setzt sich wieder und wieder in leicht variierten Geschichten mit der Unmöglichkeit auseinander, Gefühle und Vernunft zusammenzubringen, mit der Unfähigkeit, denjenigen zu lieben, der „der Richtige“ wäre, und sich von denen zu trennen, die einen nur benutzen. Ruprecht und Tobias, die beiden Jungs in „Ossendorf“, sind in ihrer Hassliebe ein spannendes „Paar“, und Aaron, der väterliche Freund von Ruprecht, kann einem in seiner Ratlosigkeit schon Leid tun.
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
