QUEERE FAMILIEN. EINE UTOPISCHE BETRACHTUNG von JASPER NICOLAISEN
Art.Nr.: 26145
Hersteller: Querverlag
EUR 8,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
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>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Was sind überhaupt queere Familien im Gegensatz zu anderen? Sind sie nicht am Ende Familien wie alle anderen auch, mit denselben Problemen, Konflikten und Möglichkeiten? Oder erfinden sie den Begriff „Familie“ für sich neu? Läuft dieses Modell nicht Gefahr, die Anpassung der alten Familie an ein neoliberales Modell endloser Flexibilität und Selbstkonstruktion, gar Selbstvermarktung zu werden? Spannende Anregungen, um Familie neu zu denken.
Jasper Nicolaisen ist Autor und systemischer Therapeut. Sein erster Roman Ein schönes Kleid erschien 2016 im Querverlag. 2019 folgte der Roman Erwachsen. Mit Mann und Kindern lebt er in Berlin.
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Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen
>> Querverlag, Berlin 2021
Softcover, Kleinformat 11 x 16 cm, 64 Seiten
Verlagstext:
Was sind überhaupt queere Familien im Gegensatz zu anderen? Sind sie nicht am Ende Familien wie alle anderen auch, mit denselben Problemen, Konflikten und Möglichkeiten? Oder erfinden sie den Begriff „Familie“ für sich neu? Läuft dieses Modell nicht Gefahr, die Anpassung der alten Familie an ein neoliberales Modell endloser Flexibilität und Selbstkonstruktion, gar Selbstvermarktung zu werden? Spannende Anregungen, um Familie neu zu denken.
Jasper Nicolaisen ist Autor und systemischer Therapeut. Sein erster Roman Ein schönes Kleid erschien 2016 im Querverlag. 2019 folgte der Roman Erwachsen. Mit Mann und Kindern lebt er in Berlin.
in*sight/out*write
Eine kleine, aber feine Reihe, kritisch-analytisch, solidarisch-spielerisch, über Aspekte und Facetten, Möglichkeiten und Held*innen einer nicht-heteronormativen Gesellschaft. Texte, die vielleicht nicht alle Antworten haben, dafür spannende Fragen aufwerfen, und Autor*innen, die Visionen entwerfen und Utopien wagen