QUEERE (UN)SICHTBARKEITEN von YENER BAYRAMOGLU
Art.Nr.: 21987
Hersteller: Transcript
EUR 29,99
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
DIE GESCHICHTE DER QUEEREN REPRÄSENTATION IN DER TÜRKISCHEN UND DEUTSCHEN BOULEVARDPRESSE
>> Transcript Verlag, Bielefeld 2018
Paperback, 314 Seiten
Verlagstext:
Verhilft die Boulevardpresse queeren Deutungen zur Repräsentation in der dominanzgesellschaftlichen Kultur? Am Beispiel von »Bild« und »Hürriyet« zeigt Yener Bayramoglu, wie boulevardjournalistische Versuche, normabweichende sexuelle Subjekte zu skandalisieren, queere Positionen sichtbar machen. Durch seine historisch-komparative Analyse verliert die oft wiederholte Dichotomie von Okzident und Orient ihre Bedeutung: Während eine Pluralität von queeren Repräsentationen in der »Hürriyet« offen zu beobachten ist, ist der deutsche Kontext von falschen Repräsentationen, verzerrten Stimmen sowie großen Lücken auf Grund von Nicht-Repräsentation gekennzeichnet.
Yener Bayramoglu (Dr. phil.), geb. 1984, lehrt an der Freien Universität Berlin und der Alice Salomon Hochschule Berlin. Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler promovierte an der Freien Universität Berlin. Seine Postdoc-Forschung zu queerer Flucht wurde mit dem Preis des Margherita-von-Brentano-Zentrums für Geschlechterforschung ausgezeichnet. Seine Forschungsschwerpunkte sind queere Medienforschung, Cultural Studies, Migration, Temporalitäten und die Geschichte der Sexualität in der Türkei und Deutschland.
>> Transcript Verlag, Bielefeld 2018
Paperback, 314 Seiten
Verlagstext:
Verhilft die Boulevardpresse queeren Deutungen zur Repräsentation in der dominanzgesellschaftlichen Kultur? Am Beispiel von »Bild« und »Hürriyet« zeigt Yener Bayramoglu, wie boulevardjournalistische Versuche, normabweichende sexuelle Subjekte zu skandalisieren, queere Positionen sichtbar machen. Durch seine historisch-komparative Analyse verliert die oft wiederholte Dichotomie von Okzident und Orient ihre Bedeutung: Während eine Pluralität von queeren Repräsentationen in der »Hürriyet« offen zu beobachten ist, ist der deutsche Kontext von falschen Repräsentationen, verzerrten Stimmen sowie großen Lücken auf Grund von Nicht-Repräsentation gekennzeichnet.
Yener Bayramoglu (Dr. phil.), geb. 1984, lehrt an der Freien Universität Berlin und der Alice Salomon Hochschule Berlin. Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler promovierte an der Freien Universität Berlin. Seine Postdoc-Forschung zu queerer Flucht wurde mit dem Preis des Margherita-von-Brentano-Zentrums für Geschlechterforschung ausgezeichnet. Seine Forschungsschwerpunkte sind queere Medienforschung, Cultural Studies, Migration, Temporalitäten und die Geschichte der Sexualität in der Türkei und Deutschland.