Produktbeschreibung
GEDICHTE
Lyrik-Edition NEUN. Band 17
>> Verlag der 9 Reiche, Berlin 2023
Herausgegeben von Steffen Marciniak. Mit Linolschnitten von Steffen Büchner
Softcover, 12,5 x 19 cm, 32 Seiten
Verlagstext:
„Die Reise geht weiter, immer voran, ich darf nicht aufgeben und mich der Dunkelheit überlassen“, so antwortete der als literarisches Wunderkind gefeierte Reiner Narr Zeitungsreportern mit 16 Jahren. Seine Reise in die Dichtung setzt sich mit diesem Lyrik-Debüt fort. Dunkel breitet der Rabe seine Flügel über dem Wind in den Pappeln über Felsgeborene und er legt Sterne aus dem Maul des Drachens in das Haar eines Begehrten, wandert durch das Zwielicht in die Polarnacht seiner Augen, versucht mit dem Nektar des Vergessens in der Schale des Schlafs in der Stadt ohne Namen das Geheimnis der Dinge zu ergründen.
Reiner Narr, geboren 1975 in Oberfranken, lebt seit 1995 in Berlin. Er schrieb seine ersten Gedichte mit 12 Jahren. Durch eine Veröffentlichung in einer Lokalzeitung wurde er von der Kunst- und Kulturszene entdeckt, als „literarisches Wunderkind“ gefeiert und hielt ab 1988 zahlreiche Autorenlesungen im bayerischen Raum, gab Interviews bei Radiosendern und vertrat 1991 als Dichter die Kulturszene der Stadt Hof im Städteturnier des ZDF.
Es folgten Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften wie der "Kulturwarte" und eine Veröffentlichung in einer vom fränkischen Förderkreis von Jugend und Kultur herausgegebenen Anthologie.
Umzug nach Berlin mit Studium der Religionswissenschaften, Linguistik und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. 17 Jahre Arbeit als Buchhändler. Neben diversen, auch musikalischen Kunstprojekten wurden 2019 und 2020 Prosatexte in zwei Bänden der Reihe "Mein schwules Auge" des Konkursbuch-Verlags publiziert. "Rabenhaupt" ist sein lyrischer Debütband.
Lyrik-Edition NEUN. Band 17
>> Verlag der 9 Reiche, Berlin 2023
Herausgegeben von Steffen Marciniak. Mit Linolschnitten von Steffen Büchner
Softcover, 12,5 x 19 cm, 32 Seiten
Verlagstext:
„Die Reise geht weiter, immer voran, ich darf nicht aufgeben und mich der Dunkelheit überlassen“, so antwortete der als literarisches Wunderkind gefeierte Reiner Narr Zeitungsreportern mit 16 Jahren. Seine Reise in die Dichtung setzt sich mit diesem Lyrik-Debüt fort. Dunkel breitet der Rabe seine Flügel über dem Wind in den Pappeln über Felsgeborene und er legt Sterne aus dem Maul des Drachens in das Haar eines Begehrten, wandert durch das Zwielicht in die Polarnacht seiner Augen, versucht mit dem Nektar des Vergessens in der Schale des Schlafs in der Stadt ohne Namen das Geheimnis der Dinge zu ergründen.
Reiner Narr, geboren 1975 in Oberfranken, lebt seit 1995 in Berlin. Er schrieb seine ersten Gedichte mit 12 Jahren. Durch eine Veröffentlichung in einer Lokalzeitung wurde er von der Kunst- und Kulturszene entdeckt, als „literarisches Wunderkind“ gefeiert und hielt ab 1988 zahlreiche Autorenlesungen im bayerischen Raum, gab Interviews bei Radiosendern und vertrat 1991 als Dichter die Kulturszene der Stadt Hof im Städteturnier des ZDF.
Es folgten Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften wie der "Kulturwarte" und eine Veröffentlichung in einer vom fränkischen Förderkreis von Jugend und Kultur herausgegebenen Anthologie.
Umzug nach Berlin mit Studium der Religionswissenschaften, Linguistik und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. 17 Jahre Arbeit als Buchhändler. Neben diversen, auch musikalischen Kunstprojekten wurden 2019 und 2020 Prosatexte in zwei Bänden der Reihe "Mein schwules Auge" des Konkursbuch-Verlags publiziert. "Rabenhaupt" ist sein lyrischer Debütband.
