Produktbeschreibung
Passagen, Wien 1995
Originalausgabe: CLOSER, Grove, New York 1989
Aus dem Amerikanischen von Frank Heibert
Paperback, 198 Seiten
Verlagstext:
George, John, David, Cliff, Alex, Steve. Ein halbes Dutzend Teenager der Post-Punk Generation in Los Angeles: Mehr oder weniger verwirrt stolpern sie durch ihr Leben, bekämpfen die Ödnis der Wohlstandsverwahrlosung mit Parties, Drogen und Sex. Erste künstlerische Versuche schwanken zwischen Selbstfindung und modischem Statement, Business und Radikalität - da ist der prätentiöse Pseudo-Maler, der erfolgreiche, aber schlechte Popsänger, der Filmemacher in spe mit Porno-Ideen, der Erfinder des ultimativen Nachtclubs (in der Garage seiner Eltern). Sie sind alle ziemlich attraktiv, ziemlich hilflos und ziemlich schwul. Rund um den seltsam passiven George entspinnt sich ein "Reigen" des verunglückten Begehrens: A will B, B ist scharf auf C, C weiß nicht so genau - und George macht alles mit. Fast alles.
Dennis Cooper treibt in den Exzeß, was als pubertäres Bäumchen-wechsel-dich beginnt. Unterwegs zum nächsten, schärferen Kick schlittern seine Unhelden von einer Katastrophe in die nächste: Verstümmelung, Unfall, Tod. Erbarmungslos, knochentrocken und nicht ohne selbstironische Untertöne erzählt die Generation X von ihrer unglaublichen Sehnsucht nach der Sekunde der wahren Empfindung.-->
Originalausgabe: CLOSER, Grove, New York 1989
Aus dem Amerikanischen von Frank Heibert
Paperback, 198 Seiten
Ungelesenes Restexemplar aus Ladenbestand. Nicht eingeschweisst. Minimale Regalspuren
George, John, David, Cliff, Alex, Steve. Ein halbes Dutzend Teenager der Post-Punk Generation in Los Angeles: Mehr oder weniger verwirrt stolpern sie durch ihr Leben, bekämpfen die Ödnis der Wohlstandsverwahrlosung mit Parties, Drogen und Sex. Erste künstlerische Versuche schwanken zwischen Selbstfindung und modischem Statement, Business und Radikalität - da ist der prätentiöse Pseudo-Maler, der erfolgreiche, aber schlechte Popsänger, der Filmemacher in spe mit Porno-Ideen, der Erfinder des ultimativen Nachtclubs (in der Garage seiner Eltern). Sie sind alle ziemlich attraktiv, ziemlich hilflos und ziemlich schwul. Rund um den seltsam passiven George entspinnt sich ein "Reigen" des verunglückten Begehrens: A will B, B ist scharf auf C, C weiß nicht so genau - und George macht alles mit. Fast alles.
Dennis Cooper treibt in den Exzeß, was als pubertäres Bäumchen-wechsel-dich beginnt. Unterwegs zum nächsten, schärferen Kick schlittern seine Unhelden von einer Katastrophe in die nächste: Verstümmelung, Unfall, Tod. Erbarmungslos, knochentrocken und nicht ohne selbstironische Untertöne erzählt die Generation X von ihrer unglaublichen Sehnsucht nach der Sekunde der wahren Empfindung.-->
