Produktbeschreibung
>> Trotzverlag , Köln 2012
Verlagstext:
Dreizehn verstörende Erzählungen. "Nichts" handelt vom Rätseln zweier bootsfahrender Männer über das Nichts oder das Andere jenseits ihrer Welt. "Blut aus des Menschen Leib": ein verstörter Mann hat Schuldgefühle wegen des Leids, das Menschen den Tieren antun, und stellt zur Sühne Wanzen und Flöhen sein Blut zur Verfügung. "Fips", ein kleiner Affe wird von machtgierigen und größenwahnsinnigen Kulturbanausen zu Tode geschunden. "Höhle": Endzeit, Überlebende in einer Höhle, ohne Kontakt zur Außenwelt - Untergangsstimmung. "Labyrinthe": Mittelpunkt ist ein taubstummer Blinder, der sich seinen Mitmenschen nur unzureichend mitteilen kann und im eigenen Labyrinth gefangen bleibt: ein junger Mann und ein von ihm verführter Junge begehen Grausames an ihm. "Aida": eine psychopathische junge Frau identifiziert sich mit der Protagonistin aus der gleichnamigen Verdi-Oper und verlangt von ihrem Mann unbedingte Treue bis in den Tod. . .
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
Paperback, 222 Seiten
Vergriffen
1 Exemplar vorrätig. Zustand: neuwertigVerlagstext:
Dreizehn verstörende Erzählungen. "Nichts" handelt vom Rätseln zweier bootsfahrender Männer über das Nichts oder das Andere jenseits ihrer Welt. "Blut aus des Menschen Leib": ein verstörter Mann hat Schuldgefühle wegen des Leids, das Menschen den Tieren antun, und stellt zur Sühne Wanzen und Flöhen sein Blut zur Verfügung. "Fips", ein kleiner Affe wird von machtgierigen und größenwahnsinnigen Kulturbanausen zu Tode geschunden. "Höhle": Endzeit, Überlebende in einer Höhle, ohne Kontakt zur Außenwelt - Untergangsstimmung. "Labyrinthe": Mittelpunkt ist ein taubstummer Blinder, der sich seinen Mitmenschen nur unzureichend mitteilen kann und im eigenen Labyrinth gefangen bleibt: ein junger Mann und ein von ihm verführter Junge begehen Grausames an ihm. "Aida": eine psychopathische junge Frau identifiziert sich mit der Protagonistin aus der gleichnamigen Verdi-Oper und verlangt von ihrem Mann unbedingte Treue bis in den Tod. . .
Walter Foelske © Reinhard Knoppka
