Produktbeschreibung
Books on Demand, Norderstedt 2011
Taschenbuch, 124 Seiten
Verlagstext:
Jugend 1970 zwischen überkommener Moral und dem Ungeist der "68er" Bewegung
Erlkoenig sagt:
Ogottogottogott! Auf den ersten Blick könnte man meinen, das wäre nun ein Büchlein, in dem jugendliche Sexualität unverkrampft geschildert würde, wenn auch vielleicht ein wenig in altmodischem Duktus der Pfadfinderbewegung und mit "christlicher Botschaft". Das mit der Sexualität ist richtig: Es gibt diverse Schilderungen auto-, bi- und (überwiegend) heterosexueller Erlebnisse in der beschriebenen Jugendclique. Ansonsten verbreitet der Autor, der sich als ehemaliger "Leiter in einem großen Jugendverband" vorstellt, in penetrant-dümmlicher Art und Weise rechtes Gedankengut von Vorvorgestern. Ungenießbar!
Taschenbuch, 124 Seiten
Verlagstext:
Jugend 1970 zwischen überkommener Moral und dem Ungeist der "68er" Bewegung
Die Handlung spielt im Jahr 1970. Einige junge Leute, zwischen 13 und 16 Jahre alt, stehen im Spannungsfeld zwischen überkommener Sexualmoral und der neuen Beliebigkeit. Natürlich ist der Wunsch, all das auszuprobieren, was bisher verboten war, jedoch neuerdings normal und erlaubt ist, unwiderstehlich. Sie erleben aber auch den Alltag mit all seinen Problemen; besonders der Suche nach einer Lehrstelle nach der gerade erfolgten Schulentlassung. Finden sie Rat und Hilfe? Welche Rolle spielen Familie und Kirche?
Der Autor, von Beruf Rechtspfleger, war 30 Jahre lang ehrenamtlicher Leiter in einem großen Jugendverband. Viele Jungen haben ihm bei Zeltlager, Freizeiten und vor allem bei späteren Treffen viel von ihrem damaligen Denken und Erleben berichtet. All dies ist in die erfundene Geschichte eingeflossen. Er hat auch immer wieder erlebt, dass angesichts geschichtlicher Relikte damals junge Leute an geschichtlichen Ereignissen vor der Nazizeit sehr interessiert waren und das Defizit des Geschichtsunterrichts beklagten. Es ist ihm deshalb ein Anliegen,den Leser wieder etwas Geschichte in die Erinnerung zurück zu rufen.
Erlkoenig sagt:
Ogottogottogott! Auf den ersten Blick könnte man meinen, das wäre nun ein Büchlein, in dem jugendliche Sexualität unverkrampft geschildert würde, wenn auch vielleicht ein wenig in altmodischem Duktus der Pfadfinderbewegung und mit "christlicher Botschaft". Das mit der Sexualität ist richtig: Es gibt diverse Schilderungen auto-, bi- und (überwiegend) heterosexueller Erlebnisse in der beschriebenen Jugendclique. Ansonsten verbreitet der Autor, der sich als ehemaliger "Leiter in einem großen Jugendverband" vorstellt, in penetrant-dümmlicher Art und Weise rechtes Gedankengut von Vorvorgestern. Ungenießbar!
