Produktbeschreibung
QUEER LIVES 1900-1950
Hirmer Verlag, München 2023
Mit Beiträgen von G. Doğtaş, M. Dudley, F. Ewert, S. L. Gilman, D. Herzog, U. Klöppel, B. Miller, C. Schweitzer, S. Tremblay & S. Varatharaja.
Hardcover, 400 Seiten, 285 Farbfotos Texte Deutsch & Englisch
Verlagstext:
Die im Band versammelten Beiträge stellen die Geschichte queerer Lebensentwürfe dar – von ersten Emanzipationsbewegungen um die Jahrhundertwende über Selbstermächtigungsversuche in der Weimarer Republik bis hin zu der Zerstörung queerer Subkulturen unter dem nationalsozialistischen Regime und der fortdauernden Diskriminierung von LGBTIQ*-Personen in der Nachkriegszeit.
Seit dem späten 19. Jahrhundert traten immer mehr Menschen selbstbewusst für die Anerkennung queerer Lebensweisen ein. Diese Pionier*innen bildeten Kollektive, verschafften sich Gehör und stellten dominante Geschlechterkategorien politisch, wissenschaftlich und künstlerisch infrage. In Form von Essays, Interviews und Kunstwerken beleuchten Autor*innen und Künstler*innen diesen Kampf um Anerkennung, der mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten gewaltsam unterbunden, zerstört und nach 1945 kaum erinnert wurde.
Hirmer Verlag, München 2023
Mit Beiträgen von G. Doğtaş, M. Dudley, F. Ewert, S. L. Gilman, D. Herzog, U. Klöppel, B. Miller, C. Schweitzer, S. Tremblay & S. Varatharaja.
Hardcover, 400 Seiten, 285 Farbfotos Texte Deutsch & Englisch
Verlagstext:
Die im Band versammelten Beiträge stellen die Geschichte queerer Lebensentwürfe dar – von ersten Emanzipationsbewegungen um die Jahrhundertwende über Selbstermächtigungsversuche in der Weimarer Republik bis hin zu der Zerstörung queerer Subkulturen unter dem nationalsozialistischen Regime und der fortdauernden Diskriminierung von LGBTIQ*-Personen in der Nachkriegszeit.
Seit dem späten 19. Jahrhundert traten immer mehr Menschen selbstbewusst für die Anerkennung queerer Lebensweisen ein. Diese Pionier*innen bildeten Kollektive, verschafften sich Gehör und stellten dominante Geschlechterkategorien politisch, wissenschaftlich und künstlerisch infrage. In Form von Essays, Interviews und Kunstwerken beleuchten Autor*innen und Künstler*innen diesen Kampf um Anerkennung, der mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten gewaltsam unterbunden, zerstört und nach 1945 kaum erinnert wurde.
