Hersteller: Salzgeber, Edition

VIC + FLO HABEN EINEN BÄREN GESEHEN von DENIS CÔTÉ (Regie)

Art.Nr.: 18110

Hersteller: Salzgeber, Edition

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Produktbeschreibung

FSK 16
>> Edition Salzgeber, Berlin 2014

Produktion: Kanada 2013
Originaltitel: VIC * FLO ONT VU UN OURS
DarstellerInnen: Pierrette Robitaille, Romane Bohringer, Marc-André Grondin, Marie Brassard, Georges Molnar, Olivier Aubin u.a.
Filmstab: DREHBUCH Denis Côté - KAMERA Ian Lagarde - PRODUZENTEN Sylvain Corbeil | Stéphanie Morissette - SCHNITT Nicolas Roy
DVD: DVD 9 / PAL / Dolby Digital Stereo 5.1 & 2.0 / Bildformat 16:9
Regionalcode: 2 / West- und Mitteleuropa
Sprachen: Französische Originalfassung mit ausblendbaren deutschen Untertiteln
Extras: Booklet
Laufzeit: 95 Minuten
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Inhalt:

Victorias lebenslängliche Gefängnisstrafe wurde auf Bewährung ausgesetzt. Voller Hass auf die Menschen zieht sie sich in die Hütte ihres Onkels an einem Waldrand zurück. Ihre Geliebte Florence kommt bei ihr unter, auch sie hat Gründe, sich zu verstecken. Von guten Ratschlägen des unkonventionellen Bewährungshelfers Guillaume begleitet, bauen sich Vic und Flo ein neues Leben auf – sie gärtnern, leben in den Tag hinein, machen Streifzüge durch den Wald. Doch der ist tückisch. Und ein Schatten aus Jos Vergangenheit taucht plötzlich vor ihrem Haus auf. Zu spät merken die beiden Frauen, dass ihre Rückzugsidylle trügerisch ist...

VIC + FLO HABEN EINEN BÄREN GESEHEN ist ein abgrundtief böses Märchen mit feinem Humor. Im Wettbewerb der Berlinale erhielt der Film 2013 den Alfred-Bauer-Preis für einen Beitrag, „der neue Perspektiven der Filmkunst eröffnet“.

Pressestimmen:

„Ein erstaunlicher Film, ein rotziger Psychothriller mit zwei kauzigen Frauen in der Einsamkeit des Waldes. Dazu ein schwuler Sozialarbeiter, ein stummer Onkel im Rollstuhl, eine irre Rachedurstige und skurrile Dorfbewohner. Konsequent, von Beginn an.“ (3sat)

„Das mutige und überraschende Ende des Films nimmt einem sehr nachhaltig den Atem.“ (perlentaucher.de)

„Will Côté uns einen Bären aufbinden? Ganz bestimmt. Er verwischt sexuelle Identitäten und narrative Spuren. Was bleibt ist Ambivalenz, in Schwebe gehalten von leiser Spannung, subtilem Humor, sehnsüchtiger Melancholie und einer pechschwarzen Gewitterwolke am Horizont.“ (Viennale)



Trailer: