GARP UND WIE ER DIE WELT SAH von JOHN IRVING
Art.Nr.: 34715
Hersteller: Rowohlt
EUR 16,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
>> Rowohlt, Hamburg 2024
Originalausgabe: THE WORLD ACCORDING TO GARP, 1978
Aus dem amerikanischen Englisch von Jürgen Abel, überarbeitet von Johannes Sabinski
Softcover, 704 Seiten
Inhalt:
Mit seinem vierten Roman «Garp und wie er die Welt sah» wurde John Irving über Nacht berühmt - in den USA brach die «Garpomanie» aus. Stilistische Virtuosität, groteske Eskapaden und die für Irving typische Mischung aus Realismus und Absurdität machen den einzigartigen Charakter dieses Buches aus. Zum Ende der Schulzeit entdeckt Titelheld Garp seine Begabung, Geschichten zu erzählen. Fortan ist er hin- und hergerissen zwischen den phantastischen Welten seiner Einbildungskraft und der Notwendigkeit, das wahre Leben in den Griff zu bekommen. Auf einer Reise mit seiner Mutter nach Wien macht Garp die Erfahrung, dass Leiden, Schmerz und Vergänglichkeit Grundtatsachen des Lebens sind – und dass der Glaube an einen festgelegten Sinn oder daran, das Leben lenken zu können, nichts als pure Illusion ist. So gelangt er zu der Überzeugung, dass das Chaos des Lebens allein durch Sprache und Sexualität zusammen gehalten wird. Garp wird Schriftsteller - ein höchst ungewöhnlicher…
Verlagstext zur Neuausgabe 2024:
Kraftvoll und politisch, mit unvergesslichen Charakteren und zeitlosen Themen: Irvings moderner Klassiker ist ein herausragender Roman. Er erzählt die Geschichte von Jenny, einer unverheirateten Krankenschwester, die zur alleinerziehenden Mutter und feministischen Anführerin wird. Und von ihrem Sohn Garp, der Schriftsteller wird, weil er geliebt werden will, der seinen Platz sucht und der polarisiert – wie seine Mutter.
Ein Roman voller Freundschaft und Akzeptanz, Diskriminierung und Unverständnis, rasant und meisterhaft erzählt. John Irving lieferte bereits hier seine so typischen Beobachtungen der Welt und ihres Irrsinns, der schrägen Komik und Tragik des Alltags. Seine Darstellungen von Intoleranz und Gender-Diversität sind zeitlos und heute so brisant wie eh und je.
Erlkoenig sagt:
In Irvings wohl bekanntestem Roman gibt es, wie eigentlich in allen seinen Büchern, einige recht spannende Episoden mit - sagen wir mal - "ungewöhnlichen" sexuellen Verhaltensweisen. Die Eintrittskarte in unseren "verzauberten" Webshop hat sich "Garp" aber verdient mit der Person der Roberta Muldoon - Ex-Footballspieler, jetzt "beste Freundin der Familie", und wohl die erste transsexuelle Heldin der Literaturgeschichte...
Originalausgabe: THE WORLD ACCORDING TO GARP, 1978
Aus dem amerikanischen Englisch von Jürgen Abel, überarbeitet von Johannes Sabinski
Softcover, 704 Seiten
Inhalt:
Mit seinem vierten Roman «Garp und wie er die Welt sah» wurde John Irving über Nacht berühmt - in den USA brach die «Garpomanie» aus. Stilistische Virtuosität, groteske Eskapaden und die für Irving typische Mischung aus Realismus und Absurdität machen den einzigartigen Charakter dieses Buches aus. Zum Ende der Schulzeit entdeckt Titelheld Garp seine Begabung, Geschichten zu erzählen. Fortan ist er hin- und hergerissen zwischen den phantastischen Welten seiner Einbildungskraft und der Notwendigkeit, das wahre Leben in den Griff zu bekommen. Auf einer Reise mit seiner Mutter nach Wien macht Garp die Erfahrung, dass Leiden, Schmerz und Vergänglichkeit Grundtatsachen des Lebens sind – und dass der Glaube an einen festgelegten Sinn oder daran, das Leben lenken zu können, nichts als pure Illusion ist. So gelangt er zu der Überzeugung, dass das Chaos des Lebens allein durch Sprache und Sexualität zusammen gehalten wird. Garp wird Schriftsteller - ein höchst ungewöhnlicher…
Verlagstext zur Neuausgabe 2024:
Kraftvoll und politisch, mit unvergesslichen Charakteren und zeitlosen Themen: Irvings moderner Klassiker ist ein herausragender Roman. Er erzählt die Geschichte von Jenny, einer unverheirateten Krankenschwester, die zur alleinerziehenden Mutter und feministischen Anführerin wird. Und von ihrem Sohn Garp, der Schriftsteller wird, weil er geliebt werden will, der seinen Platz sucht und der polarisiert – wie seine Mutter.
Ein Roman voller Freundschaft und Akzeptanz, Diskriminierung und Unverständnis, rasant und meisterhaft erzählt. John Irving lieferte bereits hier seine so typischen Beobachtungen der Welt und ihres Irrsinns, der schrägen Komik und Tragik des Alltags. Seine Darstellungen von Intoleranz und Gender-Diversität sind zeitlos und heute so brisant wie eh und je.
Erlkoenig sagt:
In Irvings wohl bekanntestem Roman gibt es, wie eigentlich in allen seinen Büchern, einige recht spannende Episoden mit - sagen wir mal - "ungewöhnlichen" sexuellen Verhaltensweisen. Die Eintrittskarte in unseren "verzauberten" Webshop hat sich "Garp" aber verdient mit der Person der Roberta Muldoon - Ex-Footballspieler, jetzt "beste Freundin der Familie", und wohl die erste transsexuelle Heldin der Literaturgeschichte...