LABYRINTH DER MASKEN von LEONARDO PADURA
Art.Nr.: 07585
Hersteller: Unionsverlag
EUR 14,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
>> Unionsverlag, Zürich 2006
Originalausgabe: MÁSCARAS, 1997
Aus dem kubanischen Spanisch von Hans J. Hartstein
Taschenbuch, 256 Seiten
Verlagstext:
Im dichten Unterholz des Bosque de La Habana wird am 6. August, am Tag der Verklärung Jesu, die Leiche eines Transvestiten gefunden. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Toten um Alexis Arayán handelt, den Sohn eines angesehenen kubanischen Diplomaten, will sich bei der Polizei keiner die Finger verbrennen. Nur Mario Conde, für sechs Monate zum Erkennungsdienst strafversetzt, ist froh, nicht mehr länger Karteikarten ausfüllen zu müssen, und springt ohne zu zögern ein.
Seine Ermittlungen führen ihn zu Marqués, einem exzentrischen und legendären Theaterregisseur, der als Homosexueller geächtet in einem zerfallenden Haus lebt. Kultiviert, intelligent und mit feiner Ironie begabt, führt dieser Conde in eine verborgene Welt ein und treibt gleichzeitig ein listiges Verwirrspiel.
Leonardo Padura, geboren 1955 in Havanna, gehört zu den bedeutendsten Autoren Kubas. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er den Premio Café de Gijon, sowie zweimal den spanischen Premio Hammett. Leonardo Padura lebt in Havanna. 'Mit deutlichen Bezügen zu real existierenden Personen hat Padura diesen Roman als subtiles Duell zwischen dem spöttischen Exzentriker Marqués und dem Super-Macho Mario Conde angelegt.' Sonntags-Zeitung 'Padura kombiniert virtuos den morbiden Charme der Karibikmetropole mit der Vitalität ihrer Bewohner, die Lustfeindlichkeit des einst revolutionären, längst verkrusteten Regimes mit den homophoben Verdikten der katholischen Kirche.' Dietmar Adam, ekz-Informationsdienst
Originalausgabe: MÁSCARAS, 1997
Aus dem kubanischen Spanisch von Hans J. Hartstein
Taschenbuch, 256 Seiten
Verlagstext:
Im dichten Unterholz des Bosque de La Habana wird am 6. August, am Tag der Verklärung Jesu, die Leiche eines Transvestiten gefunden. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Toten um Alexis Arayán handelt, den Sohn eines angesehenen kubanischen Diplomaten, will sich bei der Polizei keiner die Finger verbrennen. Nur Mario Conde, für sechs Monate zum Erkennungsdienst strafversetzt, ist froh, nicht mehr länger Karteikarten ausfüllen zu müssen, und springt ohne zu zögern ein.
Seine Ermittlungen führen ihn zu Marqués, einem exzentrischen und legendären Theaterregisseur, der als Homosexueller geächtet in einem zerfallenden Haus lebt. Kultiviert, intelligent und mit feiner Ironie begabt, führt dieser Conde in eine verborgene Welt ein und treibt gleichzeitig ein listiges Verwirrspiel.
Leonardo Padura, geboren 1955 in Havanna, gehört zu den bedeutendsten Autoren Kubas. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er den Premio Café de Gijon, sowie zweimal den spanischen Premio Hammett. Leonardo Padura lebt in Havanna. 'Mit deutlichen Bezügen zu real existierenden Personen hat Padura diesen Roman als subtiles Duell zwischen dem spöttischen Exzentriker Marqués und dem Super-Macho Mario Conde angelegt.' Sonntags-Zeitung 'Padura kombiniert virtuos den morbiden Charme der Karibikmetropole mit der Vitalität ihrer Bewohner, die Lustfeindlichkeit des einst revolutionären, längst verkrusteten Regimes mit den homophoben Verdikten der katholischen Kirche.' Dietmar Adam, ekz-Informationsdienst