RIPLEY UNDER GROUND von PATRICIA HIGHSMITH
Art.Nr.: 34572
Hersteller: Diogenes
EUR 14,00
inkl. 7 % USt
Produktbeschreibung
>> Diogenes (detebe),
Zürich 2024
Engl. Originalausgabe: RIPLEY UNDER GROUND, 1970
Aus dem amerikanischen Englisch von Melanie Walz
Softcover, 448 Seiten
Verlagstext:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloïse lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden – nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Identitäten, um seine schöne Welt – und seinen Kopf – zu retten.
Erlkoenig sagt:
Die Art und Weise, in der Patricia Highsmith die Fragen nach Gut und Böse, "Erlaubt" oder "Verboten", Moral oder Gewissen zerbröselt, manchmal nachgerade lächerlich macht, wurde einige Jahrzehnte später von jungen Autoren aufgegriffen, die dann das Etikett "postmodern" bekamen und seither als hip gelten. Man sollte meinen, dass auch die Bücher der Highsmith davon profitieren könnten, wie exakt sie den "Zeitgeist" von heute (2003) vorweggenommen haben." (Thomas Ott, Katalog "die schwulen Buchläden", 2003)
Patricia Highsmith, Foto © Simone Sassen
Engl. Originalausgabe: RIPLEY UNDER GROUND, 1970
Aus dem amerikanischen Englisch von Melanie Walz
Softcover, 448 Seiten
Verlagstext:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloïse lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden – nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Identitäten, um seine schöne Welt – und seinen Kopf – zu retten.
Erlkoenig sagt:
Die Art und Weise, in der Patricia Highsmith die Fragen nach Gut und Böse, "Erlaubt" oder "Verboten", Moral oder Gewissen zerbröselt, manchmal nachgerade lächerlich macht, wurde einige Jahrzehnte später von jungen Autoren aufgegriffen, die dann das Etikett "postmodern" bekamen und seither als hip gelten. Man sollte meinen, dass auch die Bücher der Highsmith davon profitieren könnten, wie exakt sie den "Zeitgeist" von heute (2003) vorweggenommen haben." (Thomas Ott, Katalog "die schwulen Buchläden", 2003)
Patricia Highsmith, Foto © Simone Sassen