Produktbeschreibung
>> Diogenes (detebe),
Zürich 2024
Engl. Originalausgabe: RIPLEY´S GAME, 1974
Aus dem amerikanischen Englisch von Matthias Jendis
Softcover, 416 Seiten
Verlagstext:
Tom Ripley ist ein sympathisch-unmoralischer Exil-Amerikaner, der südlich von Paris ein luxuriöses Leben führen will um jeden Preis. Immer wieder gelingt es dem erfolgreichen Serienhelden, sich vor der Polizei und seinen Verfolgern hakenschlagend aus dem Staub zu machen und dem erwartbaren Verbrecherschicksal eine Nase zu drehen.
Erlkoenig sagt:
Die Art und Weise, in der Patricia Highsmith die Fragen nach Gut und Böse, "Erlaubt" oder "Verboten", Moral oder Gewissen zerbröselt, manchmal nachgerade lächerlich macht, wurde einige Jahrzehnte später von jungen Autoren aufgegriffen, die dann das Etikett "postmodern" bekamen und seither als hip gelten. Man sollte meinen, dass auch die Bücher der Highsmith davon profitieren könnten, wie exakt sie den "Zeitgeist" von heute (2003) vorweggenommen haben.
(Thomas Ott, Katalog "die schwulen Buchläden", 2003)
Patricia Highsmith, Foto © Simone Sassen
Engl. Originalausgabe: RIPLEY´S GAME, 1974
Aus dem amerikanischen Englisch von Matthias Jendis
Softcover, 416 Seiten
Verlagstext:
Tom Ripley ist ein sympathisch-unmoralischer Exil-Amerikaner, der südlich von Paris ein luxuriöses Leben führen will um jeden Preis. Immer wieder gelingt es dem erfolgreichen Serienhelden, sich vor der Polizei und seinen Verfolgern hakenschlagend aus dem Staub zu machen und dem erwartbaren Verbrecherschicksal eine Nase zu drehen.
Erlkoenig sagt:
Die Art und Weise, in der Patricia Highsmith die Fragen nach Gut und Böse, "Erlaubt" oder "Verboten", Moral oder Gewissen zerbröselt, manchmal nachgerade lächerlich macht, wurde einige Jahrzehnte später von jungen Autoren aufgegriffen, die dann das Etikett "postmodern" bekamen und seither als hip gelten. Man sollte meinen, dass auch die Bücher der Highsmith davon profitieren könnten, wie exakt sie den "Zeitgeist" von heute (2003) vorweggenommen haben.
(Thomas Ott, Katalog "die schwulen Buchläden", 2003)
Patricia Highsmith, Foto © Simone Sassen
